Keine 1.000 Kilometer Reichweite: Toyota zieht den Stecker beim Prestige-Lexus LF-ZC

Toyota stoppt den geplanten Marktstart des elektrischen Lexus LF-ZC für das Jahr 2026. Das Management kippte den Zeitplan nach einer internen Überprüfung aller Fahrzeugprojekte. Die Luxus-Limousine sollte als technisches Aushängeschild der Marke dienen.
Das Fahrzeug war als direkter Angriff auf die elektrische Oberklasse geplant. Toyota versprach extrem flache Batterien für maximale Effizienz. Jetzt wandert das Konzept erst einmal zurück in die Schublade.
Die Technik-Hoffnung verliert den Anschluss
Der Lexus LF-ZC sollte wichtige Schlüsseltechnologien in die Serie bringen. Der Hersteller plante eine Reichweite von 1.000 Kilometern. Das Auto sollte zudem im modernen Gigacasting-Verfahren entstehen.
- Länge: Unter 5 Meter
- Produktion: Große Gussverfahren (Gigacasting)
- Ziel: Höhere Gewinnmargen durch billigere Fertigung
Die Japaner halten zwar offiziell an den Technologien fest. Der Zeitplan bricht jedoch komplett zusammen. Ein neuer Termin für die Serienreife steht in den Sternen.
Verbrenner schlagen Elektroautos
Toyota bleibt seiner skeptischen Linie bei reinen Elektroautos treu. Der Konzern investiert weiterhin viel Geld in neue Verbrennungsmotoren. Das zögerliche Verhalten blockiert den Anschluss an die weltweite Konkurrenz.
Chinesische Hersteller wie BYD überrollen den Markt mit hoher Schlagzahl. Auch Tesla nutzt Gigacasting längst im Alltag. Toyota verliert durch die Verschiebung wertvolle Jahre im harten Technologie-Wettbewerb.
Quelle: IT BOLTWISE
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