Android 17 Update: Viele ehemalige Flaggschiffe gehen leer aus

Wer 2022 ein teures Smartphone gekauft hat, muss sich langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass die Software-Unterstützung endet. Mit Android 17 im Jahr 2026 zieht Google einen klaren Strich – und lässt eine ganze Reihe bekannter Modelle zurück.
Samsung trennt sich von der kompletten Galaxy S21- und S22-Serie. Auch die frühen Foldables Z Fold 3, Z Fold 4, Z Flip 3 und Z Flip 4 erhalten keine neue Hauptversion mehr. In der Mittelklasse trifft es die Galaxy A23, A33 und A53. Bei Google selbst bleiben Pixel 4a, Pixel 5a und alle älteren Pixel-Modelle stehen. Nur die Pixel-6-Reihe schafft es noch knapp.
Die Liste geht weiter: Xiaomi 12 und 11T, OnePlus 9er-Serie und 10 Pro, Nothing Phone (1) und (2), Sony Xperia 1 V sowie zahlreiche ältere Oppo-, Honor- und Motorola-Geräte ab der Edge-40-Baureihe. Redmi-Nutzer ab der Note-14-5G-Serie sind ebenfalls betroffen.
Die Geräte sterben nicht sofort. Sie laufen weiter, und die Hersteller liefern in den meisten Fällen noch Sicherheitsupdates. Doch neue Funktionen, verbesserte Bedienung und aktuelle App-Kompatibilität bleiben aus. Das bedeutet spürbare technische Stagnation – besonders bei Geräten, die eigentlich noch leistungsfähig sind.
Für Nutzer, die Wert auf lange Software-Unterstützung legen, wird der Wechsel zu einem neueren Modell früher oder später unausweichlich. Android 17 macht wieder einmal deutlich, wie schnell selbst teure Hardware zum digitalen Auslaufmodell werden kann.
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