BMW iX3 offiziell vorgestellt, Preise viel zu hoch

Der BMW iX3 wurde offiziell vorgestellt, doch die Preise sind viel zu hoch! Da ist der Hersteller aus Bayern aber extrem selbstbewusst.

Ohne mich jetzt zu weit aus dem Fenster zu lehnen, aber, so wird das nix, BMW! wie die Preise genannt wurden, war der Ofen schon aus. Die Münchner nennen einen Basispreis von EUR 68.040,34 inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer und EUR 69.800,00 inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Viel zu teuer!

Der Akku bietet 80 kWh und soll eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern laut WLTP-Zyklus erreichen (bis 520 Kilometer im NEFZ Testzyklus). Der Motor hat 210 kW (286 PS) und ein maximales Drehmoment von 400 Nm. So kommt er von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeriegelten 180 km/h.

Der BMW iX3 wird bekanntlich in Shenyang in China gebaut und dann von dort auch nach Deutschland exportiert. dort wird er auf der gleichen Produktionsstraße wie Verbrenner gebaut, kein gutes Zeichen von BMW. So richtig vertraut dem E-Antrieb also noch nicht.

Mit der BMW Charging Card erhalten die Käufer des Fahrzeugs Zugang zu weltweit aktuell mehr als 450.000 öffentlichen Ladepunkten. 150 kW sind an Gleichstrom-Stationen möglich, das Nachladen von 0 auf 80 Prozent der Hochvoltspeicherkapazität soll laut BMW in 34 Minuten erfolgen.

Fazit? Der BMW iX3 wird es nicht leicht haben, er ist einfach zu teuer. Und ein vergleichbarer Tesla Model Y in der Performance Ausstattung kostet nur EUR 66.000,00. Hat aber mehr Reichweite, kann schneller geladen werden, hat Allrad- statt nur Heckantrieb und ist sogar 3 Sekunden schneller auf 100 km/h.

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Quelle(n):
BMW

Jörn Schmidt

Von Jörn Schmidt

Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines Honor View 20 mit Android 10

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