Die spinnen, die Briten: 5G-Masten sollen an der Coronavirus-Ausbreitung Schuld sein

Ach ja, der Coronavirus ist für die Verschwörungstheoretiker wieder ein gefundenes Fressen. Aber da gibt es echt ein paar bekloppte Briten davon.

In Großbritannien wurden in der vergangenen Woche mindestens drei Brandanschläge auf 5G-Masten verübt. Angeblich ist die 5G-Strahlung für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich. Sagen jedenfalls ein paar Verschwörungstheoretiker.

Angeblich soll der weltweite Aufbau von 5G-Funkmasten für die rasante Verbreitung des Coronavirus verantwortlich sein. Die Strahlung soll angeblich dazu führen, dass die Menschen anfälliger für Viren und hier im allgemeinen für das Coronavirus seien.

Andere von den wirklich grenzdebilen Verschwörungstheoretikern behaupten sogar, dass der Coronavirus ganz bewusst als Ablenkungsmanöver eingesetzt worden sei, um die gesundheitlichen Schäden durch 5G-Strahlung zu vertuschen.

„Absoluter Unsinn, die schlimmste Art von Fake News“, hat nun Stephen Powis, medizinischer Berater der britischen Regierung, diese ganze Art der Verschwörungen bezeichnet.

In Birmingham, Liverpool und Melling in Merseyside gab es Brandanschläge auf 5G-Masten. Der Schaden sei enorm. Gerade in diesen Zeiten, in denen die Menschen vernetzt bleiben müssen, sei es rücksichtslos, gefährlich und schädlich, dass es solche Anschläge gebe. 

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Jörn Schmidt
Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines Honor View 20 mit Android 10

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