Galaxy A27: Samsung verpasst der Mittelklasse einen Premium-Anstrich

Samsung Galaxy A27 Render
Quelle: hoteudeals
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Samsungs Mittelklasse-Modelle wirken oft wie abgespeckte Versionen der teureren Flaggschiffe. Beim kommenden Galaxy A27 ändert sich das spürbar. Noch vor der offiziellen Vorstellung hat der Schutzhüllen-Hersteller DuxDucis das Design durch Produktbilder preisgegeben – und das sieht deutlich hochwertiger aus als bei früheren A-Modellen.

Das Gerät orientiert sich optisch stark an den bereits erschienenen A37 und A57. In der gezeigten weißen Variante wirkt es schlank und modern. Mit nur rund 7,9 mm Dicke liegt es gut in der Hand. Der größte Sprung findet auf der Vorderseite statt: Samsung verabschiedet sich von der alten tropfenförmigen Notch und setzt stattdessen auf ein sauberes Punch-Hole für die Selfie-Kamera. Die Ränder um das Display werden insgesamt schmaler, besonders das oft kritisierte dicke „Kinn“ am unteren Rand schrumpft deutlich.

Auf der Rückseite sitzen drei Kameras vertikal untereinander auf einer nur leicht angehobenen Insel. Der LED-Blitz ist nicht mehr Teil des Kamerablocks, sondern flach in die Rückseite integriert. Am Rahmen setzt Samsung auf das sogenannte Key-Island-Design: Der Bereich mit Power-Taste und Lautstärkereglern ist leicht erhaben, was die Bedienung präziser macht.

Samsung zieht die Design-Sprache der höheren Klassen konsequent nach unten. Das Galaxy A27 verliert damit den typischen Billig-Look früherer Mittelklasse-Modelle.

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