Samsung Unpacked 2026: Leak enthüllt saftige Preiserhöhungen für Galaxy Foldables und neue Smartwatches

Samsung bittet am 22. Juli 2026 zum nächsten Galaxy Unpacked, doch die Vorfreude erhält durch einen massiven Preis-Leak aus Händlerkreisen einen herben Dämpfer. Wegen der weltweiten Speicherkrise steigen die Preise für die neuen Foldables und Smartwatches quer durch die Bank an. Wer das echte Top-Modell will, muss tiefer in die Tasche greifen als je zuvor, während eine neue Modellvariante für Verwirrung sorgt.
Teure Falt-Flaggschiffe: Die geleakten Europapreise im Check
WinFuture hat die exakten Euro-Preise enthüllt, die bei vielen Fans für Schnappatmung sorgen dürften. Besonders das echte Flaggschiff, das Galaxy Z Fold 8 Ultra als direkter Nachfolger des Fold 7, schlägt in der Spitze mit satten 280 Euro mehr zu Buche. Auch das kompakte Galaxy Z Flip 8 knackt nun locker die 1.200-Euro-Marke im Einstieg.
- Samsung Galaxy Z Flip 8: 256 GB für 1.299 Euro (+100 €) | 512 GB für 1.499 Euro (+180 €)
- Samsung Galaxy Z Fold 8 (Neue Basisversion): 256 GB für 1.999 Euro | 512 GB für 2.199 Euro | 1 TB für 2.599 Euro
- Samsung Galaxy Z Fold 8 Ultra (Echter Fold 7-Nachfolger): 256 GB für 2.199 Euro (+100 €) | 512 GB für 2.399 Euro (+180 €) | 1 TB für 2.799 Euro (+280 €)
- Samsung Galaxy Watch 9: Ab 409 Euro (40mm BT, +40 €) bis 489 Euro (44mm LTE, +30 €)
- Samsung Galaxy Watch Ultra 2 LTE: 749 Euro (+50 €)
Mogelpackung beim Fold 8? Augen auf beim Hardware-Kauf
Samsung betreibt bei der Namensgebung in diesem Jahr feine Kosmetik, die Käufer genau im Blick behalten sollten. Das reguläre Galaxy Z Fold 8 ohne Ultra-Zusatz ist nämlich kein echter Nachfolger, sondern führt eine neue, abgespeckte Basis-Klasse ein. Wer hier zugreift, spart zwar scheinbar Geld, muss dafür aber schmerzhafte Abstriche wie den kompletten Verzicht auf die Tele-Kamera hinnehmen.
Auch bei den Wearables dreht Samsung spürbar an der Preisschraube, sodass die Galaxy Watch 9 und die Watch Ultra 2 durchgehend teurer werden. Die finalen Bestätigungen stehen zwar bis zum Launch-Event noch aus, doch die Händlerdaten gelten in der Branche als extrem zuverlässig. Am 22. Juli wissen wir endgültig, ob diese bitteren Zahlen zur Realität werden.
Samsung geht mit dieser Preisstrategie ein extrem hohes Risiko ein. Während der Foldable-Markt durch chinesische Konkurrenten wie Honor und Google, die mit aggressiven Preisen und extrem dünnen Bauformen drücken, immer härter umkämpft wird, reagiert Samsung auf die Halbleiterkrise mit maximaler Gewinnmargen-Sicherung.
Durch die Einführung des abgespeckten Fold 8 ohne Tele-Kamera hält man den psychologisch wichtigen Einstiegspreis von rund 2.000 Euro stabil, verschiebt das echte Premium-Erlebnis aber in die 2.200-Euro-Klasse des Ultra. Für Käufer bedeutet das: Der Einstieg in Samsungs Foldable-Welt wird qualitativ schlechter oder spürbar teurer.
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