Google Pixel 11 geleakt: Endlich ein echter TSMC-Prozessor, aber beim Arbeitsspeicher wird geknausert

Renderbild der Vorder-und Rückseite des blauen Google Pixel 11
Quelle: AndroidHeadlines
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Google wirft im Spätsommer vier neue Smartphones auf den Markt. Juni bringt bereits das komplette Datenblatt der Pixel 11-Reihe. Cubs, Grizzly, Kodiak und Yogi heißen die internen Codenamen. Google streicht die alten, hitzköpfigen Chip-Konstruktionen komplett.

TSMC backt den neuen Tensor G6 im 2-Nanometer-Verfahren. Effizienzsprünge minimieren die Hitzeentwicklung im Alltag. Akkus halten auf dem Heimweg deutlich länger durch. Schnelle 4,11 GHz peitschen den Hauptkern nach vorne.

Die nackten Zahlen im Überblick

ModellDisplayAkkuErwarteter Preis
Pixel 116,3″ OLED (2200 Nits)4840 mAhAb 799 Dollar
Pixel 11 Pro6,3″ LTPO (2450 Nits)4707 mAhAb 999 Dollar
Pixel 11 Pro XL6,8″ LTPO (2450 Nits)5000 mAhAb 1199 Dollar
Pixel 11 Pro Fold8,0″ Innen / 6,3″ Außen4658 mAhAb 1799 Dollar

Google kürzt den Arbeitsspeicher drastisch. Preiserhöhungen drohen durch die neue Hardware-Aufteilung im Line-up. Vorgänger boten serienmäßig mehr Speicherplatz für Daten.

  • Pixel 11 kriegt 8 GB RAM: Lokale KI-Anwendungen erleiden einen herben Rückschritt.
  • Pro-Modelle kosten extra: Volle 16 GB RAM erfordern teurere Modell-Varianten.
  • RGB-Leuchtband ersetzt Fieberthermometer: Google kickt den nutzlosen Temperatursensor raus. Pixel Glow umrahmt die Kamera mit bunten Benachrichtigungs-LEDs. Nothing lieferte das optische Vorbild für diese Rückseiten-Blinklichter.

Abmessungen und Displays bleiben unverändert. Geschwärzte Kamerabalken prägen den neuen Look. Chemosh heißt der neue 50-Megapixel-Hauptsensor. Ende August erfolgt der Release vor dem neuen iPhone.

Samsung verbaut im Galaxy S26 standardmäßig mehr Arbeitsspeicher. Google opfert Leistung für eine höhere Gewinnmarge. Mickrige 8 GB RAM bremsen moderne KI-Funktionen gnadenlos aus.


Quelle: Droid Life

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