Honor Magic 9 Pro Max: Dreiste iPhone-Kopie schlägt Apple

Optisch liefert das neue Honor Magic 9 Pro Max eine schamlose Kopie des iPhone 18 Pro Max ab. Doch wer das Smartphone als billigen Abklatsch abstempelt, übersieht die harte Ansage an Apple. Honor übernimmt zwar die Designsprache samt Kameraplateau aus Cupertino, stopft das Gehäuse aber mit Hardware voll, die dem Vorbild in den entscheidenden Kernbereichen schlicht überlegen ist.
Lieber gut kopiert als schlecht selbst gemacht: Honor zieht diese Linie jetzt ohne falsche Scheu durch. Wo Apple seit Generationen an schweren Gehäusen und zähen Ladezeiten festhält, zeigt der chinesische Hersteller, wie moderne Flaggschiff-Technik im Alltag aussehen muss.
Gehäuse-Diät: Riesige 8.800 mAh Zelle spart 16 Gramm
Die größte Überraschung spürt man sofort beim ersten Anfassen. Das Honor Magic 9 Pro Max besitzt nahezu exakt die Abmessungen des iPhone 18 Pro Max, ist minimal dünner und wiegt spürbare 16 Gramm weniger. Trotz dieses Gewichtsvorteils steckt im Gehäuse ein Silizium-Kohlenstoff-Akku mit 8.800 mAh Kapazität. Dass der Hersteller kompakte Gehäuse meisterhaft mit dichten Energiespeichern bestückt, bewies bereits die Doppelzellen-Architektur im Honor Magic V6.
Das Gehäuse besteht aus einem matten Aluminiumrahmen, kombiniert mit einer rückseitigen Glasaussparung. Die Verarbeitung sitzt perfekt, nichts knarzt oder wirkt billig. Das Gerät liegt deutlich griffiger in der Hand als Apples schwerer Klotz, was nicht zuletzt an der perfekten Balance liegt.
Das Smartphone ist null kopflastig. Bei früheren Generationen ragten riesige runde Kameramodule über die halbe Rückseite, wodurch der Zeigefinger ständig auf den Linsen landete. Der klobige Kamerabuckel beim Vorgänger Magic 7 Pro nervte im Alltag gewaltig. Der Wechsel zum eckigen Plateau beendet dieses Problem und stabilisiert das Smartphone spürbar in einer Hand.
| Spezifikation | Honor Magic 9 Pro Max | Apple iPhone 18 Pro Max |
| Akkukapazität | 8.800 mAh (Silizium-Kohlenstoff) | Deutlich kleiner |
| Gewicht | 16 g leichter | Schwerer Brocken |
| Hauptkamera | 200 MP (3° Gimbal-OIS) | Konventioneller Sensor-Shift |
| Telezoom | 200 MP (3,7x optisch, Gimbal-OIS) | Fester optischer Zoom |
| Frontkamera | 55 MP (quadratischer 1:1 Sensor) | Standard-Sensor |
| Display-Peak | 10.000 Nits (2.000 Nits global) | Standard-OLED-Werte |
| Ladeleistung | 100 Watt Kabel / 80 Watt Wireless | Konservatives Schnellladen |
| Schutzklasse | IP69 | IP68 |
ARRI-Kamera: Zwei 200-Megapixel-Sensoren auf Gimbal-Niveau
Auf der Rückseite agieren drei Sensoren, angeführt von einer 200-Megapixel-Hauptkamera mit vergrößerter Sensorfläche und einem zertifizierten 3°-Gimbal-OIS. Verwacklungen gleicht das System mechanisch auf einem Level aus, das bisher externen Rigs vorbehalten war. Dazu gesellt sich ein 200-Megapixel-Periskop mit 3,7-fachem optischem Zoom, das ebenfalls auf diese Gimbal-Dämpfung setzt. Lediglich der Weitwinkelsensor bleibt auf dem Niveau des Vorgängers, flankiert von verbesserten Richtmikrofonen.
Die Kooperation mit dem Kinospezialisten ARRI hebt die Videoqualität auf ein neues Level. Honor kündigte das ARRI-Flaggschiff für den September an und liefert nun offizielle LogC3-Profile und ARRI-Looks. Zwar zeigten frühere Erfahrungen mit dem experimentellen Robot Phone, dass Software-Feinschliff Geduld erfordert, doch die Bildverarbeitung macht hier einen gewaltigen Schritt nach vorn.
Ein echtes Highlight sitzt auf der Vorderseite: Die 55-Megapixel-Frontkamera nutzt einen quadratischen Sensor. Dadurch wechselt das Bild per Fingertipp ohne jeden Qualitäts- oder Auflösungsverlust zwischen Hoch- und Querformat. Hinzu kommt eine vollwertige 3D-Gesichtserkennung, die das Gerät auch bei völliger Dunkelheit blitzschnell entsperrt. Frühere Branchenberichte sagten quadratische Sensoren und gewaltige Akkukapazitäten voraus – das Serienmodell bestätigt diese Specs jetzt vollumfänglich.
Das 6,8 Zoll große OLED-Display liefert 464 PPI, eine adaptive Bildwiederholrate von 120 Hz via LTPO und erreicht unter HDR punktuell bis zu 10.000 Nits. Im Vollbildbetrieb leuchtet das Panel mit bis zu 2.000 Nits, während eine TÜV-zertifizierte Antireflexbeschichtung störende Spiegelungen im Freien minimiert.
Qualcomm Snapdragon 8 Elite Extreme und Europa-Chancen
Im Inneren rechnet Qualcomms Top-SoC mit dem sperrigen Namen Snapdragon 8 Elite Extreme Gen 6. Das Gesamtpaket runden kabelgebundenes Laden mit 100 Watt, kabelloses Laden mit 80 Watt, ein schneller USB-C 3.2-Port sowie eine vollständige IP69-Zertifizierung gegen Wasser und Hochdruck ab.
In China startet das Gerät mit MagicOS 11 auf Basis von Android 17 zu Preisen zwischen umgerechnet 900 und 1.000 Euro. Damit unterbietet Honor die direkte Konkurrenz von Vivo und Xiaomi. Für Großbritannien und Frankreich ist der Verkaufsstart bereits für Januar bestätigt, Deutschland dürfte zeitgleich folgen. Ob der Akku hierzulande die vollen 8.800 mAh behält oder knapp darunter landet, bleibt abzuwarten – der Doppelzellen-Aufbau lässt jedoch auf unbeschnittene Kapazität hoffen.
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Noch dazu sind inzwischen sehr viele Artikel auf dieser Seite reine KI Texte.
Schaut euch das gestern veröffentlichte Video zum Honor vom Kanal SwagTab – Grüße gehen raus – auf YouTube an. Der Artikel hier ist im wesentlichen das Transkript des Videos… Sehr beschämend fremde Arbeit hier als die eigene zu verkaufen. Ja noch nicht einmal der geklaute Text ist mit eigener Arbeit entstanden. Einfach nur Wahnsinn, wie Leute heutzutage ihr Geld verdienen können
Clickbait, Clickbait, Clickbait.
Das Design basiert auf ne ARRI ARRIFLEX 35. Schämst du dich eigentlich nicht ?