Honor Magic 9: Quadratische Fotos und ein absurd großer Akku

Honor baut das Magic 9 um. Der Leaker Digital Chat Station meldet neue Details aus der Testphase. Das Smartphone verabschiedet sich beim Selfie vom klassischen Rechteck.
Die Frontkamera nutzt einen Sensor mit 100 Megapixeln. Die Software schneidet das Bild standardmäßig quadratisch zu. Das spart beim Posten auf Instagram wertvolle Sekunden. Oppo arbeitet angeblich an einer identischen Funktion.
Megapixel-Protzen auf der Rückseite
Honor testet hinten zwei verschiedene Hauptkameras. Beide Sensoren bieten 200 Megapixel. Zur Auswahl stehen die Größen 1/1,28 Zoll und 1/1,12 Zoll. Große Sensoren fangen mehr Licht ein. Das sorgt für scharfe Nachtfotos ohne Bildrauschen.
- Tele-Linie: Ein Periskop-Objektiv liefert 64 Megapixel.
- Weitwinkel: Eine zusätzliche Linse knipst mit 50 Megapixeln.
- Kino-Effekt: Die Film-Experten von ARRI helfen bei der Software-Optimierung.
Die Technik im Check
Unter der Haube steckt Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 6. Der Akku fasst angeblich stolze 8.000 mAh. Das Gehäuse misst kompakte 6,36 Zoll. Der Bildschirm setzt auf OLED-Technik. Das Gerät ist nach IP68 und IP69 zertifiziert.
Ein Akku mit 8.000 mAh in einem kompakten Gehäuse klingt unmöglich. Apple und Samsung verbauen in dieser Klasse fast nur die Hälfte an Kapazität. Honor nutzt vermutlich neue Silizium-Kohlenstoff-Akkus. Diese Technik liefert extrem viel Energie auf minimalem Raum. Das macht dicke Gehäuse endlich überflüssig.
Der Marktstart in China ist für Oktober geplant. Bis dahin verändern sich Spezifikationen in der Testphase oft.
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