iOS 26 ist da und bringt größtes iPhone-Update seit Jahren: Neues Design, KI-Funktionen und frische Apps

Apple hat die nächste Generation seiner Betriebssysteme veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht iOS 26, das ab sofort für Millionen iPhones verfügbar ist. Es gilt als die umfassendste Überarbeitung seit iOS 7 aus dem Jahr 2013. Neben einem völlig neuen Look bringt das Update zahlreiche neue Funktionen, tiefere Integration von Apple Intelligence und modernisierte Kern-Apps.
Die auffälligste Neuerung trägt den Namen „Liquid Glass“. Damit führt Apple ein transluzentes Design ein, das Elemente wie App-Symbole, das Kontrollzentrum und den Sperrbildschirm in einem gläsern wirkenden Stil erscheinen lässt. Bewegungen und Lichtreflexionen erzeugen eine dynamische Tiefe, die für ein frisches, aber dennoch vertrautes Nutzererlebnis sorgt. Dieser visuelle Ansatz zieht sich durch alle Plattformen – von iPhone über iPad bis hin zu Mac, Apple Watch und Apple TV.
Der Sperrbildschirm erhält eine dynamische Uhr, die sich flexibel an die Position von Benachrichtigungen anpasst. Fotos lassen sich in räumliche Ansichten verwandeln, während in der Musik-App animierte Albumcover hinter den Bedienelementen erscheinen. Symbole auf dem Homescreen können nun in unterschiedlichen Stilen angepasst werden – von hell über dunkel bis hin zu transparent. Auch Standard-Apps wie Safari, Kamera, Fotos und FaceTime wurden komplett überarbeitet. Safari führt eine neue Tab-Darstellung ein, während FaceTime eine Startseite mit Kontakt-Postern und Vorschauen erhält.
Noch wichtiger für den Alltag ist die erweiterte Rolle von Apple Intelligence. Die visuelle Erkennung analysiert Bildschirminhalte und erlaubt es, Termine direkt aus einem Flyer in den Kalender einzutragen, Texte zu übersetzen oder ChatGPT nach Zusatzinformationen zu fragen, ohne die App zu verlassen. Die Live-Übersetzung steht in Nachrichten, Telefon und FaceTime zur Verfügung und bietet sogar gesprochene Echtzeit-Übersetzungen über AirPods. Kurzbefehle können nun Dokumente zusammenfassen, Bilder erzeugen oder komplexe Automationen mithilfe der KI umsetzen.
Neue kreative Möglichkeiten eröffnet Genmoji: Nutzer können eigene Emojis auf Basis von Textbeschreibungen oder Fotos gestalten. Das Werkzeug „Image Playground“ erlaubt zusätzlich das Erstellen individueller Illustrationen, die sich direkt in Nachrichten einfügen lassen.
Auch Alltags-Apps haben spürbare Neuerungen erhalten. Die Telefon-App zeigt Anruflisten und Favoriten in einem einheitlichen Layout. Mit Call Screening lassen sich unbekannte Nummern filtern, und Hold Assist übernimmt das Warten in Hotline-Warteschleifen. In Nachrichten sorgen animierte Hintergründe, Umfragen und verbesserte Spam-Erkennung für mehr Komfort. Gruppenunterhaltungen zeigen nun Tippanzeigen für alle Teilnehmer und erlauben schnelle Zahlungen via Apple Cash.
Die Fotos-App trennt Mediathek und Sammlungen klarer, während die Kamera-App ein reduziertes Interface und eine AirPods-Fernauslösung bekommt. Karten merkt sich häufig genutzte Wege, und Apple Music führt automatische Übergänge sowie Übersetzungen von Songtexten ein. Wallet wird durch digitale Ausweise, Ratenzahlungen und KI-gestützte Bestellübersichten erweitert. Gaming rückt mit der neuen Apple-Games-App stärker in den Fokus: Dort bündeln sich Bibliothek, Erfolge und Apple Arcade.
Kleinere, aber praktische Ergänzungen runden iOS 26 ab. Erinnerungen sortieren Aufgaben automatisch, Podcasts bieten neue Dialogfilter, und Notizen unterstützt Markdown. AirPods erhalten bessere Aufnahmequalität, Wecker lassen sich individueller einstellen, und die Batterie-App zeigt geschätzte Ladezeiten. Für Vielreisende verbessert Apple zudem die Handhabung von eSIM-Profilen.
Die Installation erfolgt wie gewohnt über Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate. Das Update steht für iPhone 12 und neuer, einschließlich SE der zweiten Generation, bereit. Einige Apple-Intelligence-Funktionen setzen jedoch aktuelle Geräte wie iPhone 16, 17 oder 15 Pro voraus. Parallel veröffentlicht Apple iPadOS 26, watchOS 26, tvOS 26 und macOS 26, die allesamt denselben Designansatz übernehmen und weitere neue Funktionen mitbringen.
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Lässt denn iOS 26 nun endlich mal dem Anwender die freie Wahl über Anzahl der App-Spalten und Zeilen? (z.B. 5 Spalten und 6 bzw. 7 Zeilen?) und 5 Apps im Dock?
Würde mich sehr wundern …
Sowas kann (fast) jedes Billig-Android seit über 8 Jahren … Und Apple ?