iPhone 17 dominiert den Weltmarkt: Apple hängt die Konkurrenz ab

Apple kontrolliert das Premium-Segment der Smartphones im ersten Quartal 2026 deutlicher denn je. Die aktuellen Daten von Counterpoint Research zeigen einen historischen Rekord bei den Verkaufszahlen. Alleine die zehn meistverkauften Mobiltelefone sicherten sich ein Viertel des gesamten weltweiten Marktes.
An der Spitze steht das reguläre iPhone 17 mit einem globalen Marktanteil von sechs Prozent. Die teureren Schwestermodelle iPhone 17 Pro Max und iPhone 17 Pro belegen direkt die folgenden Plätze. Apple besetzt damit die komplette Top Drei der weltweiten Verkaufscharts.
Technische Upgrades treiben die Verkäufe an
Der Erfolg des Basismodells hat einen klaren Grund im Datenblatt. Apple spendiert dem günstigsten Einstiegsmodell endlich den schnellen 120-Hz-Bildschirm. Dazu kommen standardmäßig 256 Gigabyte Speicherplatz und eine Hauptkamera mit 48 Megapixeln.
- Display-Upgrade: Flüssiges Scrollen durch 120 Hz gibt es nicht mehr nur bei den Pro-Modellen.
- Speicher-Verdopplung: Die Basis startet direkt mit alltagstauglichen 256 Gigabyte.
- Kamera-Sprung: Der Sensor liefert schärfere Bilder ohne teuren Pro-Aufschlag.
Diese Änderungen machen das Standardmodell für viele Käufer attraktiv. Wer früher aus Spargründen zu gebrauchten Pro-Modellen der Vorjahre griff, kauft jetzt das aktuelle Basisgerät. Apple verzeichnet dadurch zweistellige Zuwächse in China, den USA und Südkorea.
Samsung punktet nur über den Preis
Samsung verfolgt eine komplett andere Strategie und belegt fünf Plätze in den Top Zehn. Der südkoreanische Hersteller holt diese Platzierungen fast ausschließlich über billige Einsteiger-Smartphones. Das Galaxy A07 4G verkauft sich in Lateinamerika, Afrika und dem Nahen Osten extrem stark.
Das teure Flaggschiff Galaxy S26 Ultra verfehlt dagegen den Einzug in die Top-Liste. Samsung verdient sein Geld beim Volumen also über die Masse im Billigsegment, verliert aber das Prestige-Duell gegen Apple. Xiaomi sichert sich mit dem Redmi A5 ebenfalls einen Platz im unteren Preissegment.
Apple trickst Samsung aus
Der Erfolg des normalen iPhone 17 entlarvt Samsungs aktuelle Produktpolitik. Apple hat verstanden, dass Kunden im Jahr 2026 für über 900 Euro kein ruckeliges 60-Hz-Display mehr akzeptieren. Samsung verweigert dem normalen Galaxy S26 weiterhin wichtige Upgrades wie schnelleres Laden oder bessere Zoom-Linsen. Das rächt sich jetzt in den Verkaufszahlen. Während Käufer bei Apple bedenkenlos zum Einstiegsmodell greifen, ignorieren sie die teuren Samsung-Flaggschiffe und kaufen dort nur noch die billige A-Klasse.
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