Mercedes C-Klasse: Elektro-Mittelklasse greift mit 800-Volt-Technik an

Mercedes stellt die C-Klasse endlich unter Strom und lässt die Verbrenner-Vergangenheit hinter sich. Mit einer Reichweite von bis zu 762 Kilometern beim Topmodell C 400 4Matic zielen die Stuttgarter direkt auf die Langstrecken-Krone. Dank der modernen 800-Volt-Architektur zieht der Akku in nur zehn Minuten Saft für weitere 325 Kilometer, was Ladestopps fast zur Nebensache macht.
Die neue Limousine streckt sich auf knapp 4,9 Meter und nutzt den gewonnenen Platz für einen deutlich luftigeren Innenraum. Vorne dominiert der riesige 39,1-Zoll-Hyperscreen das Cockpit, flankiert von einer KI-gestützten Sprachsteuerung. Wer das nötige Kleingeld investiert, bekommt Luxus-Features wie Massage-Sitze und ein Panoramadach mit beleuchtetem Sternenhimmel.

Trotz des Fokus auf Komfort verspricht Mercedes die sportlichste C-Klasse aller Zeiten. Eine Hinterachslenkung reduziert den Wendekreis auf kompakte 11,2 Meter, während die Luftfederung Unebenheiten vorausschauend wegbügelt. Besonders beeindruckend ist die Wärmepumpe, die den Innenraum bei eisigen Temperaturen doppelt so schnell aufheizen soll wie bisherige Systeme.
Meiner Meinung nach ist der Preis von unter 70.000 Euro für den Allradler eine Kampfansage, auch wenn die Aufpreisliste Mercedes-typisch wieder schmerzhaft lang ausfallen dürfte. Ein später folgendes Einstiegsmodell für rund 60.000 Euro macht das Paket massentauglicher. Ab Mai lassen sich die Bestellungen aufgeben, damit das Elektro-Flaggschiff pünktlich zum Sommer bei den Händlern steht.
Schmidtis Blog zu Deiner bevorzugten Quelle bei Google hinzufügen
Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!
