Nothing Phone (3): PWM-Reduzierung bei geringer Helligkeit

Nothing Phone (3) Black & White
Quelle: NotNothing Phone (3): PWM-Reduzierung bei geringer Helligkeit – Was Nutzer jetzt wissen sollten Der Hersteller Nothing hat die Pulsweitenmodulation (PWM) des Displays beim neuen Phone (3) per Software geringfügig angepasst. Anstelle der ursprünglich geplanten 2.160 Hz arbeitet das Gerät im Echtbetrieb bei niedriger Bildschirmeinstellung nun mit einer Frequenz von 960 Hz. Nach Angaben des Unternehmens soll diese Änderung die Bildqualität im Alltag spürbar verbessern. Software-Update senkt PWM – nur bei wenig Bildschirmhelligkeit Wie Nothing gegenüber Android Central erklärte, betrifft die reduzierte PWM-Frequenz ausschließlich Situationen, in denen das Display auf niedriger Helligkeitsstufe läuft. Technisch beherrscht das Panel nach wie vor die hohen 2.160 Hz, aber es bleibt unklar, ab welcher Helligkeit die Umschaltung tatsächlich erfolgt. Eine direkte Begründung für diese Anpassung bleibt der Hersteller bisher schuldig, betont aber, dass die bessere Bildwiedergabe für die Auslieferungsversion Priorität genießt. Was ist PWM und warum ist sie relevant? PWM (Pulse-Width Modulation) ist ein Verfahren, mit dem viele OLED-Bildschirme die Leuchtkraft regeln. Dabei wird die Beleuchtung extrem schnell ein- und ausgeschaltet, um eine geringere Helligkeit vorzutäuschen. Für die Mehrheit der Nutzer ist PWM kaum relevant, aber sensible Anwender können bei niedrigen Frequenzen Symptome wie Augenermüdung, Kopfschmerzen oder Schwindel empfinden. Gerade für diese Zielgruppe gilt: Je höher die PWM-Frequenz, desto sanfter wirkt das Display und desto geringer fallen mögliche Beschwerden aus. In Nutzerforen und spezialisierten Communities ist das Thema PWM längst ein stark diskutiertes Kriterium. Honor etwa bietet mit dem Magic 6 Pro ein Modell mit besonders hoher PWM-Rate (4.320 Hz bei unter 30 % Helligkeit). Auch für die Pixel-10-Reihe werden Analogien vermutet. Diskussion um Transparenz und Wahlmöglichkeiten Kritiker bemängeln, dass Nothing bislang nicht offenlegt, ab wann die PWM-Reduzierung greift. Gerade im Sinne besserer Barrierefreiheit wünschen sich viele Anwender die Wahl, zwischen höherer Bildqualität und maximaler PWM-Frequenz entscheiden zu können. Bei einem Alltagsgerät wie dem Smartphone sind solche Optionen für viele Menschen ein großes Stück Lebensqualität.hing
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Der Hersteller Nothing hat die Pulsweitenmodulation (PWM) des Displays beim neuen Phone (3) per Software geringfügig angepasst. Anstelle der ursprünglich geplanten 2.160 Hz arbeitet das Gerät im Echtbetrieb bei niedriger Bildschirmeinstellung nun mit einer Frequenz von 960 Hz. Nach Angaben des Unternehmens soll diese Änderung die Bildqualität im Alltag spürbar verbessern.

Wie Nothing erklärte, betrifft die reduzierte PWM-Frequenz ausschließlich Situationen, in denen das Display auf niedriger Helligkeitsstufe läuft. Technisch beherrscht das Panel nach wie vor die hohen 2.160 Hz, aber es bleibt unklar, ab welcher Helligkeit die Umschaltung tatsächlich erfolgt. Eine direkte Begründung für diese Anpassung bleibt der Hersteller bisher schuldig, betont aber, dass die bessere Bildwiedergabe für die Auslieferungsversion Priorität genießt.

Was ist PWM und warum ist sie relevant?

PWM (Pulse-Width Modulation) ist ein Verfahren, mit dem viele OLED-Bildschirme die Leuchtkraft regeln. Dabei wird die Beleuchtung extrem schnell ein- und ausgeschaltet, um eine geringere Helligkeit vorzutäuschen. Für die Mehrheit der Nutzer ist PWM kaum relevant, aber sensible Anwender können bei niedrigen Frequenzen Symptome wie Augenermüdung, Kopfschmerzen oder Schwindel empfinden.

Gerade für diese Zielgruppe gilt: Je höher die PWM-Frequenz, desto sanfter wirkt das Display und desto geringer fallen mögliche Beschwerden aus. In Nutzerforen und spezialisierten Communities ist das Thema PWM längst ein stark diskutiertes Kriterium. Honor etwa bietet mit dem Magic 6 Pro ein Modell mit besonders hoher PWM-Rate (4.320 Hz bei unter 30 % Helligkeit). Auch für die Pixel 10-Reihe werden Analogien vermutet.

Kritiker bemängeln, dass Nothing bislang nicht offenlegt, ab wann die PWM-Reduzierung greift. Gerade im Sinne besserer Barrierefreiheit wünschen sich viele Anwender die Wahl, zwischen höherer Bildqualität und maximaler PWM-Frequenz entscheiden zu können. Bei einem Alltagsgerät wie dem Smartphone sind solche Optionen für viele Menschen ein großes Stück Lebensqualität.

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