Pixel 6-Reihe verkauft sich wohl nicht mehr so gut

Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro
Quelle: Schmidtis Blog

Die Pixel 6-Serie verkauft sich laut einem neuen Bericht von Wave7 nicht besonders gut. Google soll auf starke Promotionen zurückgegriffen haben, um Verkäufer in den USA zu motivieren, das Telefon zu verkaufen. Der Ruf des Telefons ist durch Bugs und Leistungsprobleme leicht ramponiert.

Erhöhte Verkaufsprovisionen und viel Geld soll Google in den USA eingesetzt haben, um den Verkauf des Pixel 6 zu steigern. Dies ist eine gängige Praxis unter Smartphone-Herstellern, um Anreize für Verkäufer zu schaffen, mehr von einer Marke oder einem Modell zu verkaufen als von einem anderen. Doch Google soll deutlich mehr Geld investiert haben als andere Hersteller.

Und das hat dann wohl dafür gesorgt, dass die Pixel 6-Reihe bei Google einen neuen vierteljährlichen Verkaufsrekord aufgestellt hat. Die Verkäufe von Google sollen im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 56 Prozent gestiegen sein.

Dieser Anreiz wurde bestimmt nicht nur in den USA angewendet, vermutlich wird Google weltweit durch solche Anreize die Verkaufszahlen der Pixel 6-Reihe gepusht haben. Denn die Probleme der Reihe sind nicht von der Hand zu weisen, da gab es doch so einige nervige Bugs. Und diese haben die Käufer verunsichert, daher stellen viele wohl unangenehme Fragen an die Verkäufer.

Diese haben dann lieber ein iPhone oder ein Samsung verkauft, da sie keine Lust auf solche Fragen hatten. Nur ein extrem guten Bonus- und Prämienprogramm konnte sinkende Verkaufszahlen verhindern, heißt es.

Quelle(n):
PCMag

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