Samsung erhöht Preise für Galaxy Z Fold 7 und Flip 7 wegen teurer Speicherchips

Teure Bauteile fordern ihren Tribut. Samsung reagiert auf die steigenden Kosten für Speicherchips. Der südkoreanische Konzern passt die Preise für seine aktuellen Falt-Smartphones an. Das trifft vorerst den Heimatmarkt Südkorea. Dort verteuern sich das Galaxy Z Fold 7 und das Galaxy Z Flip 7 merklich. Käufer spüren diese Preissteigerung allerdings nur bei einem Speicher-Upgrade. Die Basisversionen mit 256 Gigabyte bleiben von der Maßnahme komplett verschont.
Wer viel Platz für seine Daten braucht, zahlt jetzt kräftig drauf. Das kompakte Galaxy Z Flip 7 mit 512 Gigabyte kostet in Südkorea nun 1,73 Millionen Won. Vorher verlangte der Hersteller lediglich 1,64 Millionen Won. Beim großen Bruder fällt der Aufschlag ähnlich aus. Das Galaxy Z Fold 7 klettert in der 512-GB-Version von 2,53 auf 2,63 Millionen Won. Schwankende Wechselkurse verschärfen die Situation zusätzlich. Ein Samsung-Sprecher bezeichnete diesen Schritt gegenüber koreanischen Medien als unvermeidlich.
Diese Entwicklung kommt nicht völlig überraschend. Die Industrie kämpft seit Monaten mit teureren Speicherbausteinen. Samsung drehte bereits in Indien an der Preisschraube. Dort traf es Modelle der günstigeren Galaxy A Serie. Ob der Konzern die Preise für seine Foldables aus dem Jahr 2025 auch im Westen anhebt, bleibt abzuwarten.
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