Smartphone-Wechsel wird immer schwieriger: Ökosysteme halten Nutzer gefangen

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Photo by Yura Fresh on Unsplash

Der Smartphone-Markt ist gesättigt und rückläufig. Die Hersteller fokussieren sich daher auf Kunden, die bereit sind, ihr Gerät zu wechseln.

Doch dies wird in Zeiten ausgereifter Geräte und starker Ökosysteme immer schwieriger. Apple erlebte 2022 einen Höhepunkt mit einer Rekordzahl von Android-Nutzern, die zu einem iPhone wechselten. Dieser Trend scheint sich jedoch wieder umgekehrt zu haben. Laut Berichten ging die Zahl der Wechsler im vergangenen Jahr zurück.

In den USA liegt der Anteil der Android-Nutzer, die zu einem iPhone wechseln, immer noch bei etwa 13 Prozent. Der Höhepunkt ist jedoch erreicht. Google könnte mit seiner Wechselunterstützungskampagne im letzten Jahr dazu beigetragen haben.

Und zukünftig dürfte der Wechsel noch schwieriger werden. Smartphones sind ausgereift und werden länger genutzt. Apple, Google, Samsung und Co. haben zudem starke Ökosysteme aufgebaut, die Nutzer „gefangen“ halten.

Trotzdem kann ein Wechsel manchmal sinnvoll sein. Wenn du zum Beispiel ein neues Betriebssystem ausprobieren möchtest. Oder wenn du ein günstigeres Smartphone suchst.

Quelle(n):
CIRP via mobiFlip

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