Tesla: Frühlings-Update bringt „Hey Grok“ und automatische Installation

Tesla rollt ab sofort das neue Spring Update 2026 aus und zeigt der Konkurrenz einmal mehr, wie Software-Pflege bei Autos auszusehen hat. Wer die AI4-Hardware an Bord hat, bekommt eine komplett überarbeitete Self-Driving-App serviert. Neben einer gamifizierten Statistik-Übersicht für das autonome Fahren lässt sich das FSD-Abonnement nun mit nur einem Fingertipp direkt im Cockpit abschließen.
Besonders praktisch: Die Kiste installiert Updates nun auf Wunsch völlig automatisch über Nacht. Ich halte das für einen überfälligen Schritt, um das Smartphone-Gefühl im Auto zu vervollständigen, auch wenn das blinde Vertrauen in die fehlerfreie Installation bei Tesla-Software manchmal mutig ist. Ebenfalls neu ist die Sprachaktivierung „Hey Grok“, mit der Teslas KI-Assistent endlich freihändig Kommandos entgegennimmt und ortsbasierte Erinnerungen setzt.
In Sachen Sicherheit dient die Ambientebeleuchtung jetzt als visueller Warnmelder für den toten Winkel oder beim Aussteigen. Die Dashcam speichert zudem nun bis zu 24 Stunden Material lokal auf dem Fahrzeug. Meiner Meinung nach ist das ein massiver Gewinn für die Beweissicherung, auch wenn der Speicherstick im Handschuhfach damit ordentlich beansprucht wird. Für den Spieltrieb gibt es neue Pet-Mode-Charaktere wie den „Cyberhog“-Igel.
Model 3 und Model Y erhalten schickere Park-Visualisierungen und einen immersiven Sound-Modus, den man bisher eher aus den teuren S- und X-Modellen kannte. Passagiere im Fond dürfen zudem endlich aktiv mit der Navigationskarte auf dem hinteren Screen interagieren. Es bleibt abzuwarten, ob die angekündigte FSD-Zulassung in Europa bald den Weg für die vollen Autonomie-Features freimacht, die in den USA bereits zum Alltag gehören.
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