Vivo X300 Ultra: Das erste Update macht die Kamera erst richtig gut

Das Vivo X300 Ultra gehört 2026 zu den interessantesten Flaggschiffen für alle, die viel fotografieren. Mit drei großen Sensoren und Zeiss-Optik, darunter eine 200-Megapixel-Zoomkamera, setzt es auf dem Papier neue Maßstäbe. Besonders auffällig ist das Pixel Binning: Statt wie die meisten Konkurrenten auf 12 Megapixel herunterzurechnen, liefert das Vivo standardmäßig 25-Megapixel-Bilder – mehr Details bei gleichzeitig guter Low-Light-Performance.
Dazu kommen ein großes, helles 144-Hz-LTPO-OLED-Display, der Snapdragon 8 Elite Gen 5 und eine starke Akkulaufzeit mit schnellem Laden. Auf dem Papier ein echtes Top-Gerät.
Die ersten Tests zeigten jedoch klare Schwächen. Unter Last wurde das Smartphone spürbar warm und drosselte die Leistung. Im Leerlauf zog es vergleichsweise viel Strom. Die Lautsprecher waren nur durchschnittlich, und die Kamera neigte in manchen Situationen zu künstlich überzeichneten Farben. Die Hardware war stark, die Abstimmung aber noch nicht rund.
Vivo reagierte schnell. Mit dem Update PD2547GF_EX_A_16.0.6.5.W30 wurden zwei zentrale Probleme angegangen: Der Idle-Stromverbrauch sank auf das Niveau echter Flaggschiffe, und die Farbwiedergabe der Kamera wurde deutlich natürlicher. Das zeigt, wie wichtig Software-Nachbesserungen bei modernen Smartphones sind. Gute Hardware allein reicht nicht – die Abstimmung entscheidet. Nach dem Update wirkt das Gerät nun deutlich ausgereifter.
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