VW ID.3 Neo: Volkswagen lockt mit Kampfpreisen unter 30.000 Euro

Volkswagen drückt beim neuen ID.3 Neo mächtig aufs Tempo und öffnet ab sofort den Konfigurator. Der Einstiegspreis von 33.995 Euro wirkt auf den ersten Blick fast identisch zum Vorgänger, entpuppt sich aber durch Rabatte als echte Ansage. Dank der aktuellen Kaufprämie von 4.000 Euro landet der tatsächliche Preis für Frühentschlossene effektiv unter der magischen 30.000-Euro-Marke.
Besonders spannend finde ich die Abkehr von der starren Paket-Logik früherer Tage. VW beerdigt die kryptischen Namen wie Pure oder Pro S und führt die klassischen Linien Trend, Life und Style ein. Das ermöglicht es euch endlich, den kleinen Akku mit der schicken Style-Hütte zu kreuzen. Meiner Meinung nach ist diese Flexibilität längst überfällig, da nicht jeder Langstrecken-Fahrer gleichzeitig Luxus-Sitze braucht.
Technisch basiert der Neo auf dem verbesserten MEB+ und bringt in der Spitze bis zu 231 PS auf die Straße. Wer den großen 79-kWh-Akku wählt, kommt laut WLTP-Norm bis zu 630 Kilometer weit und lädt mit ordentlichen 183 kW nach. Im Innenraum räumt Volkswagen endlich das Cockpit auf und spendiert dem Wagen einen 12,9 Zoll großen Touchscreen sowie hochwertigere Materialien.
Ein dicker Wermutstropfen bleibt jedoch die Aufpreisliste für Komfort-Features. Dass die Wärmepumpe selbst im Jahr 2026 noch immer über 1.000 Euro extra kostet, ist bei einem modernen Elektroauto schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Die Produktion in Zwickau startet im Mai, damit die ersten Fahrzeuge pünktlich zum Sommer bei den Händlern stehen.
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