Apples Falt-iPhone beim Mobilfunk-TÜV: Warum das Gehäuse dünner wird als die Konkurrenz

Apple schickt erste Prototypen seines faltbaren iPhones zu weltweiten Mobilfunkanbietern. Das Labor-Stadium ist damit offiziell beendet. Netzbetreiber testen das Gerät jetzt unter realen Bedingungen im Alltag.
Das Gehäuse bricht im aufgeklappten Zustand Rekorde. Apple peilt eine Dicke von nur 4,5 bis 5 Millimetern an. Zusammengeklappt misst das Gehäuse wohl schlanke 9 bis 9,5 Millimeter.
Flüssigmetall gegen die Knick-Falte
- Neues Material: Ein Scharnier aus Flüssigmetall soll den Knick im Bildschirm minimieren.
- Mehr Ausdauer: Die Konstruktion verspricht extreme Langlebigkeit beim täglichen Auf- und Zuklappen.
- Besseres Kühlsystem: Eine flache Vapor Chamber schützt den Prozessor vor Hitzestaus.
Teurer Angriff auf Samsung
Dünne Gehäuse kühlen Prozessoren extrem schlecht. Apple nutzt deshalb die Dampfkammer-Kühlung der aktuellen iPhone-17-Pro-Reihe. Multitasking auf dem acht Zoll großen Hauptbildschirm fordert den kommenden A20-Chip massiv.
Samsung kämpft beim Galaxy Z Fold seit Jahren mit sichtbaren Display-Falten. Apple will diesen Fehler über das Spezial-Scharnier sofort umgehen. Der Premium-Anspruch kostet Geld. Gerüchte sprechen von einem Startpreis ab 2.000 US-Dollar im September 2026.
Quelle: Gizmochina
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