VW ID. Polo 2026: Letzte Teaser vor Premiere, echter Schalter statt Touch-Frust

VW ID. Polo
Quelle: X/Twitter @jacktbernhard
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Am 29. April 2026 hebt sich endgültig der Vorhang für den ersten elektrischen Polo von Volkswagen. Kurz vorher flimmern auf LinkedIn und Co. neue Bildausschnitte über die Mattscheiben – freigegeben von niemand geringerem als Designchef Andreas Mindt. Zu sehen gibt’s Details von Front und Heck. Wer die Erlkönig-Fotos im Kopf hat, dem kommt einiges bekannt vor. Kein Wunder: Der ID. Polo leiht sich optisch klar vom Verbrenner-Polo.

Interessant wird’s innen. Volkswagen beerdigt die touchsensitiven Bändiger – zumindest beim ID. Polo. Zurück an Bord: physische Tasten, Drehregler, haptische Rückmeldung. Thomas Schäfer, oberster Lenker der Marke, hatte das vor Kurzem selbst so angekündigt: Man besinne sich wieder auf das, was gekonnt war. Die flächige Touch-only-Bedienung? Mittlerweile intern als Schnitzer abgestempelt.

Unter dem Blech werkelt die weiterentwickelte MEB+-Architektur. Die rollt gerade konzernweit bei neuen und überarbeiteten Modellen an. Ein naher Verwandter – der Cupra Raval. Der wurde erst jüngst enthüllt und teilt sich nicht nur optisch, sondern auch technisch vieles mit dem ID. Polo.

Was also bleibt? Ein Kompaktstromer, der am 29. April 2026 seine Weltpremiere feiert, klassische Polo-Linien mit einem Elektroantrieb kombiniert und erstmals bei VW auf die reine Nummer im Namen verzichtet. Statt ID.3 oder ID.4 also: ID. Polo pur. Die Vorbesteller- und Teaserphase läuft auf Hochtouren – der Countdown läuft.


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