Honor Magic 9 Pro Max: Erwartet uns hier das Ende der Akku-Sorgen?

Honor Magic 9 Leak
Quelle: X/Twitter @RODENT950
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Wenn die Gerüchteküche um Digital Chat Station das Brodeln anfängt, sollte man meistens genau hinhören. Diesmal geht es um das kommende Honor Magic 9 Pro Max, das anscheinend einen Standard bricht, der uns seit Jahren nervt: die begrenzte Laufzeit. Ein Prototyp soll eine Akkukapazität im 8.000er-Bereich besitzen. Das klingt im ersten Moment nach einem schweren Klotz, doch Honor will das Ganze wohl in einem Gehäuse unterbringen, das immer noch als Telefon durchgeht. Sollte sich dieser Wert bewahrheiten, wäre das Thema Laden für die meisten Nutzer nur noch alle zwei bis drei Tage relevant.

Beim Bildschirm scheint Honor auf die Fraktion der Flachbildschirm-Fans zu hören. Das 6,8 Zoll große LTPO-Panel kommt mit 1,5K-Auflösung und verzichtet auf die extremen Kurven der Vergangenheit. Stattdessen gibt es nur leicht abgerundetes 2,5D-Glas an den Kanten, was die Bedienung im Alltag oft angenehmer macht als ein reiner Edge-Look. Die adaptive Bildrate versteht sich in dieser Preisklasse von selbst. Interessanter ist da schon der Blick auf das Innere. Dort soll der Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro seinen Dienst verrichten. Qualcomm nutzt hier wohl ein 2-Nanometer-Verfahren, um Taktfrequenzen von bis zu 5 GHz zu erreichen. Das sind Werte, die man bisher eher bei Workstations vermutet hat und die das Smartphone endgültig zum Taschencomputer befördern.

Fotografisch geht Honor den Weg der hohen Auflösung konsequent weiter. Zwei 200-Megapixel-Sensoren sollen verbaut sein, einer für die Hauptkamera und einer für das Periskop-Tele. Durch die Sensorgröße von 1/1,28 Zoll dürfte die Lichtausbeute auch bei schlechten Bedingungen ordentlich ausfallen. Wer viel zoomt, bekommt hier theoretisch genug Reserven für scharfe Aufnahmen aus der Distanz. Die Technik dahinter wirkt eher wie ein Werkzeug für Profis als für schnelle Schnappschüsse.

Abgerundet wird das Paket durch eine Kombination aus 3D-Gesichtserkennung und einem Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Display. Damit hat man die Wahl zwischen Komfort und Sicherheit, ohne Kompromisse bei der Geschwindigkeit zu machen. Dass das Gerät nach IP68 und sogar IP69 gegen Wasser und Staub geschützt ist, passt zum robusten Gesamteindruck. Sogar an symmetrische Dual-Lautsprecher hat man gedacht.


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