iPhone 17-Serie streikt bei leerem Akku: MagSafe rettet tiefentladene Geräte

Apple iPhone 17 Pro
Quelle: Apple
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Besitzer eines aktuellen iPhone 17, iPhone 17 Pro oder des iPhone Air berichten vermehrt über massive Ladeprobleme. Sobald die Batterie den kritischen Nullpunkt erreicht und das Smartphone abschaltet, verweigert die Hardware oft jegliche Energieaufnahme über den USB-C-Anschluss. Während es völlig normal ist, dass ein tiefentladener Akku einige Momente am Stromnetz benötigt, bevor das System wieder hochfährt, bleiben die betroffenen Geräte hier selbst nach Stunden am Kabel dunkel. Weder Tastenkombinationen für einen Hard-Reset noch der Anschluss an einen Mac bringen Abhilfe, da das Telefon im Finder schlicht nicht erkannt wird.

Interessanterweise tritt das Phänomen unregelmäßig auf und betrifft nicht jedes Gerät der aktuellen Generation gleichermaßen. Ob ein Software-Bug in der Energieverwaltung die Mindestspannung für den Bootvorgang blockiert oder mechanische Defekte vorliegen, bleibt unklar. Berichte auf Reddit und in Fachforen wie iFixit zeigen jedoch, dass herkömmliche USB-C-Kabel in diesem speziellen Zustand unzuverlässig arbeiten. Wer sein iPhone in einer solchen Situation für defekt hält, sollte nicht voreilig den Reparaturdienst kontaktieren, denn ein simpler Griff zur kabellosen Ladetechnik verspricht Erfolg.

Die Rettung liegt offenbar im MagSafe-Ladestandard. Nutzer und Techniker bestätigen gleichermaßen, dass das Auflegen auf einen MagSafe-Puck oder ein kompatibles Wireless-Charging-Pad das iPhone meist innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten wieder zum Leben erweckt. Scheinbar triggert die induktive Ladung die Ladeelektronik konstanter als die kabelgebundene Variante über den Port. Da Apple bisher kein offizielles Software-Update für diesen Fehler bereitgestellt hat, empfiehlt es sich für Reisende, sicherheitshalber ein MagSafe-Kabel im Gepäck zu haben, um im Notfall nicht mit einem scheinbar toten Gerät dazustehen.


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