iPhone 18 Pro: Preisschock droht ohne Speicher-Upgrade

Render von vier Farboptionen des kommenden Apple iPhone 18 Pro
Quelle: FrontPageTech
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Apple plant beim iPhone 18 Pro offenbar den nächsten saftigen Preissprung. Laut einem aktuellen Branchenbericht der taiwanischen Analysten von TrendForce steigen die Herstellungskosten für das kommende Top-Modell um fast 40 Prozent. Die Zeche für die teurere Hardware soll wie gewohnt die Kundschaft zahlen.

Besonders bitter für Kaufinteressierte: Mehr Speicher gibt es für den saftigen Aufpreis nicht. Nach dem Sprung beim iPhone 17 Pro verharrt die Basiskapazität beim iPhone 18 Pro voraussichtlich unverändert bei 256 GB. Bei den im Raum stehenden Einstiegspreisen ist das ein verdammt harter Brocken.

KI-Boom treibt Speicherpreise ungebremst nach oben

Hauptursache für die Kostenexplosion ist die anhaltende Knappheit auf dem Halbleitermarkt. Weil Technologiekonzerne weltweit ihre Rechenzentren für künstliche Intelligenz aufrüsten, sind die Preise für RAM und NAND-Flash-Speicher massiv gestiegen. Apple-Chef Tim Cook sprach bereits bei den jüngsten Quartalszahlen von einem historischen Ausnahmezustand beim Speichereinkauf.

Neben den teureren Speicherbausteinen schlägt auch die Fertigung des neuen A20 Pro Chips im fortschrittlichen Verfahren deutlicher zu Buche. Anstatt die eigenen Margen anzutasten, reicht der Konzern die Teuerung schmerzfrei durch. Dass Apple vor Preiserhöhungen nicht zurückschreckt, zeigte sich bereits im Juni, als die Preise für Macs, iPads und Zubehör spürbar angehoben wurden.

Bis zu 1.500 Dollar für das Basismodell?

In den USA rechnen Insider mit Preisanstiegen von 200 bis 300 US-Dollar pro Modell. Das iPhone 18 Pro würde damit erst ab astronomischen 1.399 Dollar starten, während das iPhone 18 Pro Max sogar die Marke von 1.499 Dollar knacken könnte.

Preislich ist das schlichtweg völlig daneben. Im alltäglichen Einsatz bringt dieser Kostensprung keinen messbaren Mehrwert auf das Display. Die Kundschaft zahlt hier letztlich die Zeche für den weltweiten Wettrüstlauf der Rechenzentren. Sollten sich die Zahlen von TrendForce bewahrheiten, wird der Umstieg auf die neue Generation selbst für treue Fans extrem schwer vermittelbar.

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