Neue WhatsApp-Beta bringt mehr Kontrolle, stärkere Sicherheit und tiefere Meta-Verknüpfung

Offizielles WhatsApp-Logo: Grüne Sprechblase mit weißem Telefonhörer und schwarzem WhatsApp-Schriftzug
Quelle: KI-generiert mit Ideogram
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Die aktuelle Testphase von WhatsApp für Android zeigt mehrere Funktionen, die künftig den Umgang mit dem Messenger verändern könnten. Die jüngsten Beta-Versionen stellen sowohl Komfortverbesserungen als auch neue Sicherheitsoptionen bereit und erweitern zudem die Verbindung zu anderen Diensten des Meta-Ökosystems. Die Anpassungen richten sich sowohl an Nutzer, die ihr Gerät stärker personalisieren möchten, als auch an Personen, die ein hohes Sicherheitsniveau benötigen.

Die Version 2.25.35.2 bietet erstmals eine Möglichkeit, spezielle Hinweise auf Google-Pixel-Smartphones auszublenden. Besitzer dieser Geräte können entscheiden, ob besondere Systemhinweise außerhalb der App sichtbar bleiben sollen. WhatsApp rollt dieses Werkzeug stufenweise an Tester aus, um Rückmeldungen zu erhalten und mögliche Fehler vor einer breiten Veröffentlichung zu vermeiden.

Eine weitere Neuerung stammt aus der vorherigen Beta 2.25.34.3. Dort tauchte eine Funktion auf, mit der Anwender Kennungen aus Facebook und Instagram vorab sichern können. Dieser Ansatz soll die einheitliche Nutzung von Namen über mehrere Meta-Plattformen erleichtern und erlaubt es, gewünschte Bezeichnungen zu reservieren, bevor ein vollständiges Namenssystem aktiv wird.

Parallel dazu entsteht in der Version 2.25.33.4 ein Werkzeug, das Nutzer vor gezielten Angriffen besser schützen soll. Diese Einstellung richtet sich vor allem an Personen, deren Konten besonders im Fokus stehen könnten. Die Entwicklungsphase läuft noch, doch die Funktion soll später für alle bereitstehen, die zusätzliche Schutzmechanismen wünschen.

Die Änderungen in den Testversionen zeigen, wohin sich der Messenger entwickelt. WhatsApp stärkt die Kontrolle über Gerätefunktionen, verbindet seine Dienste enger mit den übrigen Meta-Angeboten und erweitert die Möglichkeiten, Konten vor komplexen Angriffen abzusichern.

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