One UI 9.0: Diese Samsung-Galaxy-Geräte erhalten kein Android 17 mehr

weißer One UI 9 Schriftzug auf grünem Hintergrund
Quelle: Samsung
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Samsung beendet für zahlreiche Galaxy-Smartphones und Tablets den Upgrade-Zyklus mit One UI 8.0. Während Google Android 17 bereits für Pixel-Geräte ausrollt, bleibt vielen Galaxy-Modellen das kommende One UI 9.0 verwehrt. Für Besitzer älterer Premium- und Mittelklassegeräte rückt damit die Hardware-Frage näher.

One UI 9.0: Diese Galaxy-Modelle gehen leer aus

Samsung veröffentlicht keine offizielle Ausschlussliste, der Umfang lässt sich jedoch anhand der garantierten Update-Politik zuverlässig ableiten. Betroffen sind Geräte, die mit One UI 8.0 ihre letzte zugesicherte Android-Version erhalten haben.

Kein Update auf One UI 9.0 (Android 17):

  • Galaxy S-Serie
    • Galaxy S22
    • Galaxy S22+
    • Galaxy S22 Ultra
    • Galaxy S21 FE
  • Foldables
    • Galaxy Z Fold 4
    • Galaxy Z Flip 4
  • Tablets
    • Galaxy Tab S8
    • Galaxy Tab S8+
    • Galaxy Tab S8 Ultra
  • Galaxy A-Serie
    • Galaxy A73 5G
    • Galaxy A53 5G
    • Galaxy A33 5G
    • Galaxy A14 (4G/5G)
    • Galaxy A06
    • Galaxy A05
    • Galaxy A05s
  • Weitere Modelle
    • Galaxy M53 5G
    • Galaxy M33 5G
    • Galaxy M14
    • Galaxy M05
    • Galaxy F53 5G
    • Galaxy F33 5G
    • Galaxy F14
    • Galaxy F05
    • Galaxy XCover 6 Pro

Was bedeutet das für Euch?

Der Ausschluss von Android 17 bedeutet nicht das sofortige Support-Ende. Samsung liefert für viele der betroffenen Geräte weiterhin Sicherheitsupdates, neue Systemfunktionen und tiefere KI-Integrationen bleiben jedoch künftig neueren Modellen vorbehalten.

Gerade Besitzer eines Galaxy S22 oder Galaxy Z Fold 4 dürften die Entscheidung kritisch sehen. Beide Serien kamen 2022 als Premiumgeräte auf den Markt, profitieren aber noch von der damals gültigen Vier-Jahres-Updategarantie – Samsungs spätere Umstellung auf bis zu sieben Android-Versionen kam für diese Generation zu spät.

Strategiewechsel von Samsung

Mit der Galaxy S24-Serie leitete Samsung 2024 einen grundlegenden Kurswechsel ein und verlängerte den Software-Support auf bis zu sieben Android-Upgrades. Ältere Generationen wie Galaxy S22 oder Z Fold 4 bleiben deshalb deutlich früher zurück, obwohl ihre Hardware für viele Alltagsaufgaben weiterhin problemlos ausreicht.

Für den Wettbewerb erhöht das den Druck auf Hersteller, langfristige Update-Versprechen einzuhalten. Für Endnutzer wird die garantierte Softwarelaufzeit inzwischen zu einem ebenso wichtigen Kaufargument wie Kamera oder Prozessor.


Quelle: Gizmochina

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