Frühstart mit fettem Preisschild: Der neue BMW i3 kostet über 75.000 Euro

Blick auf die Niere eines blauen BMW i3 Neue Klasse
Quelle: BMW
Verpasse keine News, folge mir auf WhatsApp, Mastodon oder Google News

BMW zieht den Bestellstart für die neue Elektro-Limousine überraschend vor und verlangt für den BMW i3 50 xDrive als First Edition heftige 75.340 Euro. Wer den Stromer auf der neuen Plattform fahren will, kann ab dem 18. Juni beim Händler unterschreiben. Der reguläre Marktstart für das zweite Modell der neuen Generation nach dem SUV iX3 war eigentlich erst für den Herbst 2026 geplant.

Die Münchner begründen den Schritt mit der enormen Nachfrage. Wer die Geduld aufbringt und bis zum Herbst wartet, schont das Budget spürbar. Die spätere Basiskonfiguration soll für 65.900 Euro anrollen und schafft auf dem Papier sogar ein paar Kilometer mehr Reichweite.

Die harten Fakten der First Edition

  • BMW i3 50 xDrive First Edition: Zwei Elektromotoren werfen 469 PS (345 kW) und 645 Nm Drehmoment auf die Achsen. Der Sprint auf Hundert dauert 4,7 Sekunden, was für eine ordentliche Beschleunigung im Alltag sorgt.
  • 108,7-kWh-Batterie: Der riesige Akku liefert Saft für 758 bis 906 Kilometer nach WLTP. BMW nutzt den Akku als tragendes Karosserieteil, was Gewicht einspart und die Steifigkeit erhöht.
  • 800-Volt-Ladesystem: Mit bis zu 400 kW fließen die Elektronen im Peak in den Speicher. Zehn Minuten Kaffeepause bringen 423 Kilometer frische Reichweite.
  • Software und Assistenten: Das Cockpit läuft mit dem neuen BMW Operating System X und dem Sprachassistenten BMW Intelligent Personal Assistant. Der optionale Autobahnassistent erlaubt freihändiges Fahren bis Tempo 130.

In der Praxis klingen die Ladezeiten nach einer echten Ansage an die Konkurrenz. Porsche und Hyundai müssen sich warm anziehen, wenn BMW diese Raten im Alltag stabil hält. Spannend wird das neue Bedienkonzept namens BMW Panoramic iDrive. Ohne den alten Dreh-Drück-Steller im Mitteltunnel nervt die Touch-Bedienung bei anderen Herstellern oft extrem.

Preislich bewegt sich die Limousine in gefährlichen Regionen. Ein Tesla Model 3 Performance bietet ähnliche Fahrleistungen für deutlich weniger Geld. Ob der Premium-Bonus und das bidirektionale Laden diesen heftigen Aufpreis rechtfertigen, müssen die ersten echten Tests zeigen.

Google bevorzugte Quelle Schmidtis Blog Schmidtis Blog zu Deiner bevorzugten Quelle bei Google hinzufügen

Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert