Schluss mit der Schlucht: Wie Samsung beim Galaxy Z Fold 8 die Konkurrenz jagen will

Samsung überarbeitet für das Galaxy Z Fold 8 und Galaxy Z Fold 8 Ultra das Display. Der berüchtigte Knick im Bildschirm soll laut Insider IceUniverse deutlich flacher werden. Damit reagiert das Unternehmen auf den Druck aus China.
Oppo hat im März 2026 mit dem Find N6 vorgelegt. Dieses Smartphone zeigt kaum noch eine sichtbare Falte im Alltag. Samsung will diesen Standard nun übertreffen.
Neue Namen und höhere Preise
Der Konzern baut die Modellreihe um. Das bisherige Basismodell heißt künftig wohl Galaxy Z Fold 8. Das teurere Modell startet als Galaxy Z Fold 8 Ultra. Die Preise für das Ultra-Modell dürften steigen.
- Galaxy Z Fold 8: Basiert auf dem früheren Wide-Modell
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Physik schlägt Marketing
Ein faltbares OLED-Display wird technisch bedingt nie komplett glatt sein. Das Material arbeitet bei jedem Einklappen. Nach Monaten der Nutzung dehnt sich der Kunststoff unweigerlich aus.
Samsung hat den Knick jahrelang ignoriert. Chinesische Hersteller wie Oppo oder Xiaomi nutzen clevere Scharniere in Tropfenform. Diese Mechanik schont das Panel beim Schließen.
Samsung muss hier nachziehen. Der Hersteller-Support wird durch weniger Display-Brüche entlastet. Ein flacheres Display im Android-Update-Zeitalter sichert die Haltbarkeit über viele Jahre.
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