Schluss mit Warten: Xiaomi bringt die 18 Pro-Serie direkt nach Europa

Xiaomi schickt das Xiaomi 18 Pro und das Xiaomi 18 Pro Max überraschend schnell nach Europa. Leaker Kartikey Singh deutet an, dass der Hersteller die lästige Sechs-Monate-Verzögerung zwischen China-Start und globalem Launch streicht. Das korrigiert einen strategischen Fehler, denn die magere T-Serie war bisher kein echter Ersatz für die fehlenden Pro-Modelle.
Mit dem vorgezogenen Start setzt Xiaomi die Konkurrenz unter Zugzwang. Während Google und Samsung beim Design stagnieren, verbauen die Chinesen ein überarbeitetes Mini-Display auf der Gehäuserückseite.
Die Kamera-Upgrades der Xiaomi 18-Serie im Check
- Xiaomi 18: Setzt beim Hauptsensor auf OmniVision. Das ist solide Kost für den Alltag, aber die echte Erlösung wartet beim Ultraweitwinkel.
- Xiaomi 18 Pro: Nutzt Chips von SmartSens mit neuer LOFIC-Technologie. Das sorgt für saubere Kontraste und verhindert ausgebrannte Himmel bei Gegenlicht.
- Xiaomi 18 Pro Max: Kombiniert die Pro-Kamera mit maximaler Displayfläche. Ein direkter Angriff auf Apple-Kunden, die auf riesige Bildschirme stehen.
Das rückseitige Mini-Display wächst und leuchtet deutlich heller. Im Alltag knipst man damit Selfies über das Hauptobjektiv, ohne den Bildausschnitt blind schätzen zu müssen. Nutzer anderer Hersteller schauen in die Röhre, weil diese solche Hardware-Ideen komplett ignorieren.
Die wichtigste Änderung betrifft den Ultraweitwinkel im gesamten Line-up. Der veraltete ISOCELL JN5-Sensor fliegt bei allen drei Geräten endlich aus dem Gehäuse. Das reduziert das Bildrauschen in dunklen Ecken und eliminiert die größte Schwachstelle der alten Kamera-Generation.
Quelle: Notebookcheck
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