Totgesagte leben länger: Warum BMW den iX rettet und Käufer jetzt blechen müssen

BMW schmeißt die eigenen Elektro-Pläne komplett um und rettet den totgesagten iX. München plante insgeheim das lautlose Sterben des umstrittenen Luxus-SUV. Ein neuer Leak verlängert die Lebenszeit des Flaggschiffs jetzt überraschend bis mindestens 2029.
Die neue „Neue Klasse“-Plattform bildet das Fundament für dieses radikale Umdenken. BMW entwickelt diese reine Elektro-Architektur für das gesamte zukünftige Portfolio. Der harte Plattform-Wechsel entwertet aktuelle Modelle für Bestandskunden in Rekordzeit.
Die geheime BMW Elektro-Roadmap bis 2029
Interne Dokumente enthüllen den exakten Zeitplan der bayerischen Elektro-Offensive. Die Roadmap zeigt radikale Schnitte und schließt langjährige Lücken im aktuellen Sortiment.
- BMW i3 Touring & BMW i3 M3 (2027): Ein elektrischer Kombi und eine Sport-Version ergänzen die bekannte i3-Limousine. Dieses Auto bringt endlich einen Lifestyle-Laster mit Stecker. Familienväter mit Eile kaufen hier blind.
- BMW iX5 (2027): Das große Elektro-SUV nutzt die herkömmliche Verbrenner-Basis des aktuellen X5. Die Bayern verpacken hier alte Technik im neuen Gewand. Kein Mensch braucht dieses Auto wirklich.
- BMW i4 Nachfolger & BMW iX4 (2028): BMW stellt den aktuellen i4 bereits 2027 vorzeitig ein. Der Nachfolger nutzt die moderne Elektro-Plattform. Das neue iX4-SUV besetzt zeitgleich das sportliche Crossover-Segment. Die Entscheidung bleibt ein extrem riskanter Schritt. Der Vorgänger läuft immerhin hervorragend.
- BMW Einstiegs-Crossover (2028): Ein kompakter Hochbeiner schließt die Lücke unterhalb des iX3. Konkrete Namen fehlen in den Dokumenten noch. Schnäppchenjäger gehen in München leer aus. Der hohe Preis bleibt typisch für die Marke.
- BMW iX Nachfolger (2029): Das Flaggschiff bekommt eine zweite Chance auf der neuen Plattform. Die Entwickler planen vermutlich eine Umbenennung in BMW iX7 wegen des ramponierten iX-Images. Das mutige Design polarisiert bis heute. Die Kundschaft fremdelt weiterhin.
Neuwagenkäufer der Jahre 2024 und 2025 tragen das finanzielle Risiko dieser rasanten Evolution. Diese Fahrzeuge gehören durch den plötzlichen Architektur-Wechsel in drei Jahren zum alten Eisen. Der immense Wertverlust auf dem Gebrauchtmarkt ist damit vorprogrammiert.
Die Konkurrenz kämpft mit völlig anderen Problemen im Elektro-Segment. Audi verschiebt die eigene Strategie wegen anhaltender Software-Dramen ständig nach hinten. Mercedes ruinierte sich die Verkaufszahlen durch eine überstürzte EQ-Kommunikation.
BMW agiert strukturell klüger, leistet sich aber peinliche Patzer in der Recherche. Der bereits offiziell bestätigte Einstiegs-Stromer BMW i1 für 2028 fehlt in den geleakten Dokumenten vollständig. Das wichtige Segment für bezahlbare Elektroautos bleibt eine ungelöste Baustelle.
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