Volla Phone Plinius: Robuste Hardware aus Deutschland mit Volla OS oder Ubuntu

Das deutsche Unternehmen Volla schickt zwei neue Smartphones ins Rennen, die den Spagat zwischen Widerstandsfähigkeit und modernem Auftreten wagen. Das Plinius sowie die Plus-Variante kommen mit einem Gehäuse daher, das nach IP68 gegen Wasser geschützt ist und Stöße abfedern soll. Ein besonderes Merkmal ist die modulare Bauweise: Der 5.300 mAh starke Akku lässt sich unkompliziert entnehmen und ersetzen. Diese Konstruktion schlägt sich allerdings in den Abmessungen nieder. Mit einer Bautiefe von 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 230 Gramm liegen die Geräte wuchtig in der Hand.
Unter der Haube verrichtet der MediaTek Dimensity 7300 seinen Dienst. Das 6,67 Zoll große OLED-Panel liefert 2.400 x 1.080 Pixel bei einer flüssigen Bildwiederholrate von 120 Hz. Die Spitzenhelligkeit gibt der Hersteller mit 1.000 Nits an, während der Fingerabdruckleser direkt unter dem Glas sitzt. Für Fotos steht eine 64 MP Hauptkamera mit f/1.79-Blende bereit, ergänzt durch eine Ultraweitwinkel-Optik mit 8 MP. Beim Laden stehen kabelgebundene 30 Watt oder kabellose 15 Watt zur Verfügung.
Softwareseitig bleibt Volla seiner Linie treu und verzichtet komplett auf Google-Dienste. Käufer haben die Wahl zwischen dem hauseigenen Volla OS auf Android-Basis oder dem Linux-Derivat Ubuntu Touch. Die Standardausführung mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher wechselt für 598 Euro den Besitzer. Wer mehr braucht, greift zur Plus-Version für 698 Euro, die ab Juni 2026 mit 12 GB RAM, 256 GB Speicher und einer speziellen Rückseite inklusive Pogo-Pins für Zubehör startet. Die Fertigung erfolgt laut Anbieter in Deutschland, wobei die Einzelteile überwiegend aus dem Import stammen dürften.
Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!
