WhatsApp-Datenleck: So schützt du deine Privatsphäre mit diesen Einstellungen

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Quelle: KI-generiert mit Ideogram

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WhatsApp bleibt trotz Datenschutzbedenken der weltweit meistgenutzte Messenger. Doch nach dem jüngsten Datenleck, bei dem Milliarden Telefonnummern öffentlich zugänglich wurden, ist es wichtiger denn je, die eigenen Einstellungen zu überprüfen. Mit diesen Tipps machst du WhatsApp sicherer und datensparsamer – auch wenn ein vollständiger Schutz vor Meta nicht möglich ist.

1. Profil und Online-Status absichern

Standardmäßig sind Profilbild, Info-Text und Online-Status für alle sichtbar. Ändere das in den Datenschutzeinstellungen:

  • Profilbild & Info: Stelle die Sichtbarkeit auf „Meine Kontakte“ oder „Niemand“ um.
  • Online-Status: Verstecke ihn vor Fremden oder schränke ihn auf Kontakte ein.
  • Zuletzt online: Deaktiviere die Anzeige für unbekannte Nutzer.

2. Zwei-Faktor-Authentifizierung und Passkeys aktivieren

Ohne zusätzliche Absicherung ist dein Konto angreifbar. Aktiviere:

  • Verifizierung in zwei Schritten (sechsstellige PIN) unter „Konto“ > „Zwei-Schritt-Verifizierung“.
  • Passkeys für passwortloses, sicheres Anmelden (unter „Konto“ > „Passkeys“).

3. Chats und Medien schützen

  • Selbstlöschende Nachrichten: Aktiviere die Funktion für sensible Chats (24 Std., 7 oder 90 Tage).
  • Einmalansicht für Fotos/Videos: Nutze die „1“-Option, um Medien nach einmaligem Ansehen verschwinden zu lassen.
  • App-Sperre: Sperre WhatsApp nach Inaktivität und entsperre es per Fingerabdruck oder PIN.
  • Geheimcode für Chats: Verschiebe vertrauliche Unterhaltungen in einen gesperrten Ordner mit eigenem Passwort.

4. Backups verschlüsseln und Spam blockieren

  • Ende-zu-Ende-verschlüsselte Backups: Aktiviere die Option unter „Chats“ > „Chat-Backup“ und lege ein sicheres Passwort fest.
  • Spam und unbekannte Kontakte: Blockiere Spam-Nachrichten und deaktiviere die Linkvorschau in den erweiterten Datenschutzeinstellungen.
  • IP-Schutz bei Anrufen: Leite Anrufe über WhatsApp-Server um, um deine IP-Adresse zu verbergen.

5. Berechtigungen einschränken und Alternativen nutzen

  • App-Berechtigungen: Deaktiviere Zugriff auf Standort, Kamera oder Mikrofon, wenn nicht benötigt.
  • Signal oder Threema: Für maximale Privatsphäre sind alternative Messenger wie Signal oder Threema die bessere Wahl.

Mit diesen Einstellungen reduzierst du Risiken und schützt deine Daten besser. Doch bedenke: WhatsApp bleibt ein Meta-Produkt, das Nutzerdaten für Werbung und Analysen verwendet. Wer absolute Privatsphäre will, sollte auf datenschutzfreundlichere Alternativen umsteigen.


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