Škoda Peaq: Ein elektrisches Raumwunder für Familien, das kein Vermögen kostet

Škoda bringt im Sommer 2026 den Peaq auf den Markt und greift damit direkt das Segment der großen Familien-SUVs an. Der vollelektrische Siebensitzer knackt laut ersten Informationen die wichtige Preisgrenze von 50.000 Euro. Damit positionieren die Tschechen das Auto deutlich günstiger als die Konkurrenz von Kia oder Volvo.
Das Fahrzeug misst 4,87 Meter in der Länge und bietet einen Radstand von fast drei Metern. Selbst in der dritten Sitzreihe finden Passagiere dadurch ordentlich Platz. Trotz dieser Wuchtbrummen-Maße soll der Wendekreis bei unter zehn Metern liegen, was den Alltag in engen Parkhäusern spürbar erleichtert.
Drei Antriebe und bis zu 600 Kilometer Reichweite
Kunden wählen beim Škoda Peaq zwischen drei verschiedenen Motorisierungen:
- Peaq 60: 150 kW (204 PS), 63-kWh-Akku, maximal 160 kW Ladeleistung.
- Peaq 90: 210 kW (286 PS), 91-kWh-Akku, maximal 190 kW Ladeleistung.
- Peaq 90x: 220 kW (299 PS), Allradantrieb, 91-kWh-Akku.
Mit der großen Batterie verspricht der Hersteller eine Reichweite von über 600 Kilometern. Auf der Langstrecke bedeutet das weniger Ladestopps auf dem Weg in den Urlaub. An der Schnellladesäule fließt der Strom mit bis zu 190 kW, wodurch der Akku fix wieder voll ist.
Clevere Details für den Alltag
Der Innenraum bietet typische Škoda-Features wie integrierte Waschdüsen in den Scheibenwischern und eine elektrische Kofferraumabdeckung. Eine doppelte Ladefläche lädt zwei Smartphones gleichzeitig kabellos auf. Ein USB-Anschluss in der hintersten Reihe sorgt dafür, dass den Tablets der Kinder auf Urlaubsreisen nicht der Saft ausgeht.
Škoda nutzt hier eiskalt die Trägheit des VW-Mutterkonzerns aus. Während Volkswagen mit dem ID. Buzz eher auf Retro-Lifestyle setzt, liefert Škoda genau das, was Familien brauchen: Nutzwert ohne Design-Experimente. Preislich unterbietet der Peaq den Kia EV9 um Welten und lässt den teuren Volvo EX90 wie ein Luxusgut für Spitzenverdiener aussehen. Wenn die Tschechen den Basispreis unter 50.000 Euro halten, wird das Auto ein Selbstläufer.
Das Modell schließt das Elektro-Portfolio nach oben ab und ergänzt die kleineren Brüder Epiq, Elroq und Enyaq. Die offizielle Weltpremiere mit allen finalen Listenpreisen findet im Sommer 2026 statt.
Schmidtis Blog zu Deiner bevorzugten Quelle bei Google hinzufügen
Links mit einem * sind Partner-Links. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!
