Xiaomi Mix Fold 5: Falt-Handy mit radikalem Chip-Experiment blamiert Samsung

neues Xiaomi Mi-Logo mit Schriftzug
Quelle: Xiaomi
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Xiaomi kippt den Xring O2 in die Tonne und lötet direkt den neuen Xring O3 ins kommende Mix Fold 5. Dieser radikale Architekturwechsel erklärt den heftigen Preissprung auf gut 1.400 Dollar.

Der hauseigene Chip mit dem Codenamen „lhasa“ bricht mit alten Hardware-Traditionen. Xiaomi streicht das mittlere CPU-Cluster komplett weg. Der Prime-Core stemmt mit 4,05 GHz künftig allein die richtig schweren Aufgaben.

Specs und Features im Reality-Check

  • Xiaomi Mix Fold 5: Das teuerste Hardware-Experiment der Firmengeschichte.
  • Xring O3 Chip: Ein direkter Frontalangriff auf den kommenden Snapdragon 8 Elite Gen 5.
  • 200-Megapixel-Kamera: Brutale Auflösung für ein Foldable. Hoffentlich ragt der Kamerabuckel nicht millimeterweit heraus.
  • 6.000-mAh-Akku: Fast 20 Prozent mehr Kapazität als beim Mix Fold 4. Ein echter Befreiungsschlag.
  • Xiaomi HyperOS 4: Die Software verarbeitet KI-Befehle direkt offline. Das schont Datenvolumen und Privatsphäre.
  • Samsung Galaxy Z Fold 8: Sieht gegen diese Specs auf dem Papier jetzt schon gnadenlos alt aus.

Ein eigener Chip in einem hauchdünnen Gehäuse bleibt ein enormes Risiko. Samsung blamiert sich seit Jahren regelmäßig mit überhitzenden Exynos-Prozessoren im Foldable-Sektor. Wenn Xiaomis Kühlung beim Launch im August patzt, kocht der Prozessor das Display buchstäblich von innen.


Quelle: Gadgets360

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