BMW erhält internationale Freigabe für neue Assistenzsysteme – iX3 startet mit erweitertem Autobahnmodus

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Quelle: BMW

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BMW hat als erster deutscher Automobilhersteller die internationale Zulassung für fortschrittliche Assistenzsysteme nach UN-Regelung Nr. 171 erhalten. Diese sogenannte DCAS-Zertifizierung (Driver Control Assistance Systems) erlaubt es, Funktionen der Automatisierungsstufe 2 künftig in über 60 Ländern gleichzeitig einzuführen. Den Anfang macht der neue BMW iX3, der mit einem erweiterten Autobahnassistenten ausgestattet wird.

Das System erlaubt es, bei aktivierter Funktion und bis zu 130 km/h die Hände dauerhaft vom Lenkrad zu nehmen. Dabei bleibt der Fahrer verpflichtet, aufmerksam zu bleiben und jederzeit eingreifen zu können. Die Umsetzung basiert auf einer Kombination aus redundanter Spurführung, Plausibilitätsprüfungen, klar definierten Systemgrenzen und einer intuitiven Benutzerführung. Visuelle Hinweise, akustische Signale und eine neue Innenraumkamera zur Fahrerüberwachung sorgen für zusätzliche Sicherheit.

In Verbindung mit der aktiven Routenführung über BMW Maps schlägt das System künftig auch Spurwechsel an Autobahnkreuzen oder Ausfahrten vor. Der Fahrer bestätigt diese durch Blickerkennung. Die Assistenz bleibt dabei bis zum Ende der Ausfahrt aktiv. Damit erweitert BMW die Einsatzmöglichkeiten der „Hands-off“-Funktion deutlich und bietet mehr Komfort bei gleichbleibender Kontrolle.

Neben dem Autobahnassistenten plant BMW auch eine Ausweitung auf städtische Verkehrssituationen. Die neue Generation des City-Assistenten erkennt rote Ampeln, hält das Fahrzeug automatisch an und fährt bei Grün wieder an. Weitere Funktionen für komplexe urbane Szenarien sollen per Software-Update folgen. Damit unterstreicht BMW seinen Anspruch, kontinuierlich neue Technologien mit hohem Sicherheitsniveau zu kombinieren.

Ein weiteres Highlight ist das Konzept „Symbiotic Drive“, das eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Fahrzeug ermöglicht. Der iX3 ist das erste Modell mit einer sogenannten symbiotischen Bremse. Diese erlaubt es, durch leichte Eingriffe in Lenkung oder Verzögerung das Assistenzsystem zu beeinflussen, ohne es zu deaktivieren. Das System bleibt dabei aktiv und unterstützt weiterhin. Über zwei Dutzend Patente belegen die Innovationskraft hinter dieser Technologie.

Mit der DCAS-Zulassung kann BMW seine neuen Assistenzfunktionen in über 60 Ländern einführen, ohne für jedes Land eine separate Genehmigung einholen zu müssen. Das beschleunigt die Markteinführung und stärkt die Position des Unternehmens im Bereich automatisierter Fahrfunktionen. Der iX3 dient dabei als Vorreiter für weitere Modelle der „Neuen Klasse“, die künftig mit ähnlichen Systemen ausgestattet werden sollen.


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