Corona-Warn-App 2.0 erscheint kurz nach Ostern

Vor knapp 2 Wochen wurde die Corona-Warn-App 2.0 bereits angekündigt. Diese soll dann auch endlich eine „echte“ Kontaktverfolgung bieten, so wie es bisher auch schon die Luca-App macht.

Nun steht fest, wann es die Version 2.0 der Warn-App geben wird. Der Start wurde für kurz nach Ostern angekündigt, ohne aber ein konkretes Datum zu nennen. Vermutlich wird der Rollout nächste Woche dann starten.

„Highlight“ dürfte dann sicherlich die Funktion des Check-ins via QR-Code sein. An Cafes, Restaurants, Kinos etc. und sogar im privaten Bereich kann man sich dann via des QR-Codes mit der App einchecken. Kann die Luca-App schon jetzt und man fragt sich, warum man nicht gleich auf diese Idee gekommen ist. In Asien war das gang und gäbe, sich so überall einzuloggen.

Die Daten werden dann anonym gespeichert und wenn es dann doch einen Coronafall gab, wo ihr euch eingecheckt hattet, dann werdet ihr darüber informiert. Ein weiterer Vorteil davon ist, dass die Daten auch an das Gesundheitsamt übertragen werden und dort endlich die Zettelwirtschaft ein Ende hat. Die Mitarbeiter dort brauchen dann endlich keine Listen zur Nachverfolgung mehr telefonisch abzuarbeiten.

Quelle(n):
Tagesschau

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Von Jörn Schmidt

Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines OnePlus 8T mit Android 11

3 Antworten auf „Corona-Warn-App 2.0 erscheint kurz nach Ostern“

Schön, diese Corona APP, bringt aber nichts, wenn wir nicht geimpft werden !!!!
Infektionssterblichkeit, welche laut aktuellen RKI-Zahlen in Deutschland bei rund 3,1 Prozent liegt

Portugal machte solidarischen Vorschlag zur Impfstoff-Verteilung

Tatsächlich aber brüteten die EU-Botschafter am Mittwoch und Donnerstag zwei Tage lang über komplexe Rechenmodellen. Die portugiesische EU-Ratspräsidentschaft schlug vor, drei der zehn Millionen Impfdosen für sechs besonders bedürftige Länder zu reservieren: Bulgarien, Kroatien, Estland, Lettland, die Slowakei und Tschechien. Die übrigen sieben Millionen Impfdosen sollten wie üblich nach Bevölkerungsanteil unter allen 27 Staaten verteilt werden.
Österreich, Tschechien und Slowenien scheren aus

Damit waren Österreich, Tschechien und Slowenien aber zunächst nicht einverstanden und scherten aus. Und so hieß es am Donnerstagabend zunächst: 24 zu drei. 24 Staaten – darunter Deutschland – vereinbarten ihre eigene Spendenaktion: Somit geben 19 Staaten gut 2,8 Millionen Dosen ab, um Lücken in Estland, Lettland, der Slowakei, Kroatien und Bulgarien auszugleichen. Estland und Lettland bedankten sich am Freitag auch ausdrücklich für die Unterstützung und Solidarität.

Deutschland verzichtet nach diesem Modell immerhin auf rund 500.000 Impfdosen. Österreich, Tschechien und Slowenien bekommen dagegen ihren vollen Anteil an den zehn Millionen Dosen nach Bevölkerungsstärke – aber auch nicht mehr.

Warum Sie nicht gleich auf die Idee gekommen sind? Diese Frage stell doch mal ganz offen den Menschen die das nicht nutzen wollen, dann bekommst Du die Antwort warum es erstmal nicht eingebaut wurde. In meinen Augen liegt es viel in der Akzeptanz einer App die ja von der Regierung kommt (die wollen uns doch nur überwachen). Genauso gibt es Menschen die wenn Sie diese kostenlosen Schnelltest bekommen diese auch nicht machen wollen.

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