Fitbit Band: Google plant radikalen Angriff auf Whoop

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Quelle: Droid Life
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Google belebt die fast vergessene Marke Fitbit mit einem ungewöhnlichen Experiment neu. In den letzten Wochen tauchten immer mehr Aufnahmen auf, die Basketball-Star Steph Curry mit einem schmalen Armband ohne Display zeigen. Das neue Fitbit Band verzichtet konsequent auf einen Bildschirm und erinnert optisch eher an ein unauffälliges Stoffarmband als an einen klassischen Fitnesstracker.

Die Strategie dahinter ist klar: Google will den Markt der screen-losen Tracker aufmischen, den bisher Anbieter wie Whoop dominieren. Ich finde diesen Ansatz mutig, da viele Nutzer die ständige Ablenkung durch Benachrichtigungen am Handgelenk leid sind. Ein Tracker, der einfach nur im Hintergrund Daten sammelt, könnte genau die Lücke füllen, die die überladene Pixel Watch lässt.

Neue Leaks aus der Fitbit-App verraten zudem, wie die Auswertung künftig aussieht. Eine spezielle Oberfläche für Live-Daten liefert Infos zu Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und der aktuellen Belastung direkt auf das Smartphone. Da Steph Curry das Gadget bereits seit Januar im Alltag trägt, dürfte die technische Entwicklung weit fortgeschritten sein. Das System wirkt dünner als die Konkurrenz und nutzt anscheinend ein cleveres Schlaufensystem zur Befestigung.

Meiner Meinung nach steht und fällt der Erfolg mit dem Preis und der Integration des neuen KI-Coaches. Wer kein monatliches Abo wie bei Whoop abschließen will, könnte hier endlich eine vernünftige Alternative finden. Ein globaler Start scheint in greifbarer Nähe zu sein, auch wenn Google sich zu den exakten Terminen für den deutschen Markt noch bedeckt hält.


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