Google unterschreibt freiwilligen EU-Verhaltenskodex für KI – mit Vorbehalten

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Quelle: KI-generiert mit Imagen 3 von Google Gemini

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Die Europäische Union bietet Unternehmen einen freiwilligen Verhaltenskodex zur Regulierung künstlicher Intelligenz (KI) an. Während einige Firmen sich der Selbstverpflichtung anschließen, ignorieren andere diese Empfehlung. Meta hat den Kodex bereits abgelehnt. Google hingegen schloss sich OpenAI an und unterzeichnete den sogenannten „EU AI Code of Practice“.

In seiner offiziellen Erklärung betont Google jedoch, dass man trotz der Unterschrift erhebliche Bedenken hegt. Das Unternehmen sieht die Gefahr, dass der geplante AI Act sowie der Verhaltenskodex die technische Entwicklung und den praktischen Einsatz von KI in Europa ausbremsen könnten. Ein kritischer Punkt sind Vorschriften, die die Offenlegung von Geschäftsgeheimnissen erzwingen, was aus Sicht von Google einem Innovationshemmnis gleichkommt.

Google macht deutlich, dass es den Dialog mit den europäischen Aufsichtsbehörden intensiv fortsetzen möchte. Ziel ist es, den Kodex weiterzuentwickeln, damit er auf den schnellen Fortschritt der KI-Technologien reagieren kann. Dabei soll eine Balance geschaffen werden, die einerseits Innovationen stimuliert und andererseits Europa als attraktiven Standort für Investitionen stärkt – wovon letztlich die gesamte Gesellschaft profitieren soll.


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