Huawei merkt langsam, wie wichtig die Google-Dienste sind

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Huawei kämpft seit Mitte Mai mit einem immer größer werdenden Problem. Der US-Bann und das damit ausgesprochene Verbot zur Nutzung der Google-Dienste macht sich immer mehr bemerkbar.

Huawei steht gewaltig unter Druck. In China selbst brummt der Smartphone-Verkauf wie nie zuvor. Doch in den westlichen Märkten sieht es mau aus. Jedenfalls bei den neuen Geräten wie dem Huawei Mate 30 und Huawei Mate 30 Pro.

Beiden Geräten fehlen die Google-Dienste, weswegen Huawei bisher auch auf einen Verkauf in Westeuropa verzichtet. Und so langsam kommt man in die Klemme. Denn auch neue Smartphones werden nach jetzigem Stand keine Lizenzierung bekommen.

Das eigene HarmonyOS ist noch weit von einem Einsatz auf Smartphones entfernt, auch Huawei immer mal wieder anderes behauptet. Doch was bleibt den Chinesen jetzt? Wie kann und soll es weitergehen?

Joy Tan von Huawei hat sich jetzt du diesem Thema geäußert. Gerade der Verlust des Google Play Store, von Google Maps und Google Chrome schmerzt wohl recht heftig. Dafür Alternativen zu finden und anzubieten, soll am schwierigsten sein.

Huawei steht eben nicht nur vor dem Problem, dass sie die Google-Dienste nicht nutzen können, sondern natürlich auch, dass viele gewohnte Apps dann einfach nicht mehr funktionieren.

Doch natürlich hofft jeder, dass man bald zu einer ordentlichen Lösung kommen wird. Doch da kommt dann wieder die Politik ins Spiel.

Jörn Schmidt
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Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines Honor View 20 mit Android 9 Pie

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