iPhone 18 Pro: Bessere Kamera fordert ein dickeres Gehäuse

Apple iPhone 18 Pro Dummy in 4 verschiedenen Farben
Quelle: X/Twitter @SonnyDickson
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Apple tauscht den Hauptsensor im kommenden iPhone 18 Pro komplett aus. Die Auflösung bleibt stur bei 48 Megapixeln. Der Sensor wächst in der physischen Fläche stark an. Die Kamera fängt so mehr Licht für rauschfreie Nachtaufnahmen ein.

Diese optische Verbesserung fordert einen handfesten Kompromiss beim Design. Der Kamerabuckel auf der Rückseite wächst laut aktuellen Berichten um rund zwei Millimeter in die Höhe. Das Smartphone liegt dadurch unruhiger auf planen Flächen. Apple verbaut künftig eine variable Blende für natürliche Tiefenschärfe in Porträts.

Xiaomi wählt den eleganteren Weg

Chinesische Hersteller lösen dieses Platzproblem intelligenter. Xiaomi versteckt die komplexe Linsentechnik harmonischer im Gehäuserücken. Apple geht den einfachen Weg der reinen Bauhöhe.

  • iPhone 18 Pro: Der neue Sensor liefert echte Profi-Bildqualität. Das Design leidet spürbar. Zwei Millimeter extra stören in der Hosentasche enorm.
  • iPhone 18: Apple streicht das Basismodell für dieses Jahr komplett. Der Release verschiebt sich auf 2027. Käufer greifen gezwungenermaßen zur teuren Pro-Version.

Käufer zahlen den Preis für bessere Fotos mit einem unhandlichen Gerät. Die Balance zwischen Design und Technik kippt bei Apple in eine fragwürdige Richtung.


Quelle: Weibo

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