Preise für das iPhone 18 Pro explodieren: Apple gibt die Chip-Krise an euch weiter

Apple verlangt für das iPhone 18 Pro bald wohl enorme 270 US-Dollar mehr. Die eigenen Speicherlager sind leergefegt, weshalb der Konzern teuer einkaufen muss. Anstatt die schrumpfende Gewinnmarge selbst abzufedern, holt sich Apple das Geld direkt von euren Konten.
Das Problem liegt tief in der Lieferkette vergraben. Für den schnellen LPDDR5X-Arbeitsspeicher zahlt Apple im Einkauf plötzlich 145 Dollar statt der gewohnten 39 Dollar. Der 256-GB-Flashspeicher verteuert sich zeitgleich von 13 auf 51 Dollar.
Die neuen iPhone 18 Preise im Check
- iPhone 18: Startet für 799 US-Dollar. Trotz billigerem Display gibt es volle 12 GB RAM für die KI. Ein verdammt fairer Deal.
- iPhone 18 Pro: Klettert auf heftige 1.399 US-Dollar. Dieser extreme Aufpreis für die reine Marge ist eine absolute Frechheit.
- iPhone 18 Pro Max: Kostet mit 256 GB voraussichtlich 1.499 US-Dollar. Für diesen Preis kaufen sich andere Leute ein Top-Notebook.
- iPhone 17: Bleibt weiterhin im Sortiment. Das Vorjahresmodell mutiert damit sofort zum vernünftigen Geheimtipp für Sparfüchse.
Samsung geizt seit Jahren beim Arbeitsspeicher der Galaxy-Reihe, während die lokale Siri-KI Apple zu teuren Bauteilen zwingt. Die Quittung für diese verpatzte Planung unterschreiben am Ende die Käufer an der Kasse.
Wer im Alltag nur chattet und surft, sollte einen großen Bogen um die Pro-Modelle machen. Das Basismodell reicht völlig aus.
Quelle: WCCF TECH
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