Samsung verteilt Android 16: One UI 8.5 landet auf dem Galaxy S23 nun auch in Deutschland

Samsung Galaxy S23 und Galaxy S23+
Quelle: Samsung
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Samsung schickt das große Android-Update auf eine breitere Reise. Die Galaxy-S23-Reihe erhält ab sofort das stabile Update auf One UI 8.5 außerhalb Südkoreas. Nutzer in Europa und Indien laden die neue Firmware bereits herunter.

Das Paket wiegt für normale Nutzer ohne vorherige Beta-Teilnahme über vier Gigabyte. Wer den Vorabtest genutzt hat, lädt nur rund 300 Megabyte nach. Der Hersteller-Support bedient die Modelle S23, S23+ und S23 Ultra parallel. Das Galaxy S23 FE soll laut internen Plänen zeitnah folgen.

Perplexity im Sprachassistenten und neue Optik

Das Update bringt frische Funktionen für den Alltag und bohrt die System-Apps auf. Samsung renoviert das Design an verschiedenen Stellen.

  • Smarter funken: Der Sprachassistent Bixby versteht natürliche Sätze besser und nutzt nun Suchdaten von Perplexity.
  • Fliegende Menüs: Kern-Apps nutzen jetzt schwebende Navigationselemente für eine leichtere Bedienung.
  • Sperrbildschirm: Das Hintergrundbild passt sich automatisch an die platzierten Widgets an.
  • Foto-Editor: Die Galerie erlaubt das endlose Generieren von Bildinhalten über die integrierten KI-Werkzeuge.

Der Hersteller verzichtet bei dieser Version auf ein radikales Umwerfen der gewohnten Oberfläche. Die Entwickler schrauben eher an flüssigen Animationen und dem allgemeinen Tempo beim App-Wechsel. Google schickt mit Android 16 die Basis, Samsung stülpt den eigenen Feinschliff darüber. Konkurrenten wie Google selbst versorgen ihre Pixel-Geräte meist etwas früher mit frischen Android-Iterationen.

Installation erfordert vollen Akku

Die Aktualisierung trägt die Kennung S91xBXXU9FZDP. Für den Wechsel sollten Besitzer mindestens 30 Prozent Restenergie im Akku haben. Ohne festes WLAN frisst der Download das mobile Datenvolumen in Sekunden auf.

Ein wichtiges Extra fehlt allerdings im Paket. Samsung verbaut weiterhin keine Unterstützung für Apples AirDrop im eigenen Quick Share. Hier müssen Nutzer auf künftige Software-Pakete hoffen. Höchste Zeit wurde es für den globalen Start, nun müssen die Südkoreaner zeigen, dass die Firmware fehlerfrei läuft. Bislang warten noch viele Besitzer günstigerer Samsung-Smartphones auf konkrete Termine für ihre Geräte.

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