Škoda überrascht mit Elektro-Studie des Felicia Fun und gibt Ausblick auf den elektrischen Octavia

Škoda Felicia Fun
Quelle: Škoda
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In wenigen Tagen steht die IAA im Kalender, und Škoda nutzt die Bühne, um einen elektrischen Octavia als Konzept zu präsentieren. Damit gewährt die tschechische Marke einen ersten Blick darauf, wie sie sich die Zukunft ihrer Bestseller-Baureihe vorstellt.

Parallel dazu beweist das Designteam, dass es nicht nur an Serienprojekten arbeitet, sondern auch Raum für kreative Experimente hat. Schon im Frühjahr zeigte Škoda eine moderne Vision des Favorit als Elektroauto. Nun folgt ein weiterer Retro-Entwurf: der Škoda Felicia Fun in einer vollelektrischen Interpretation.

Das Originalmodell lief bis 2001 in kleiner Stückzahl vom Band. Rund 4.000 Fahrzeuge entstanden, was den Pick-up zu einer echten Rarität machte. Für die aktuelle Studie übertrug das Team die charakteristischen Elemente des Klassikers in ein modernes Elektro-Design. Entstanden ist ein Konzept, das die Vergangenheit zitiert, aber mit klarer Ausrichtung auf die Elektromobilität spielt.

Eine Serienfertigung ist äußerst unwahrscheinlich. Schon damals war der Felicia Fun ein Nischenprodukt, und solche Fahrzeuge haben es auf heutigen Märkten schwer. Denkbar wäre höchstens ein spezielles Projekt für Regionen wie die USA, wo Pick-ups generell eine größere Rolle spielen. Realistisch betrachtet bleibt die Studie jedoch ein kreatives Gedankenspiel – und ein Beispiel dafür, wie viel Freiheit das Škoda-Designteam aktuell genießt.


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