Xiaomi-Statement nach Vorwürfen der Trump-Regierung

Gestern Abend rauschte es durch die News, auch Xiaomi wurde nun durch die US-Regierung auch eine Blacklist gesetzt. Zwar nicht so schlimm wie es Huawei getroffen hat, aber dennoch könnte dies Auswirklungen auf den Hersteller haben.

Laut US-Regierung solle Xiaomi dem chinesischen Militär gehören. Die Firmen werden einem neuen US-Investitionsverbot unterliegen, das amerikanische Investoren dazu zwingt, ihre Beteiligungen an den Firmen bis zum 11. November 2021 zu verkaufen.

Nun hat sich Xiaomi dazu geäußert und bestrietet jedweilige Beteiligung des chinesischen Militärs am Unternehmen. Und auch hier gibt es ja mal wieder keine Beweise für die US-Behauptungen.

„Das Unternehmen ist gesetzeskonform und arbeitet in Übereinstimmung mit den relevanten Gesetzen und Vorschriften der Länder, in denen es seine Geschäfte tätigt. Das Unternehmen bekräftigt, dass es Produkte und Dienstleistungen für die zivile und kommerzielle Nutzung anbietet. Das Unternehmen bestätigt, dass es sich nicht im Besitz des chinesischen Militärs befindet, von diesem kontrolliert wird oder mit ihm verbunden ist, und dass es kein „kommunistisches chinesisches Militärunternehmen“ im Sinne des NDAA ist. Das Unternehmen wird angemessene Maßnahmen ergreifen, um die Interessen des Unternehmens und seiner Aktionäre zu schützen.

Xiaomi

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Von Jörn Schmidt

Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines OnePlus 8T mit Android 11

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