Google Pixel 11 Pro: Preisschock und ein Leuchtstreifen als Rettung?
Google schafft es einfach nicht, dichtzuhalten. Wen überrascht es noch? Knappe drei Wochen vor dem offiziellen Event am 13. August 2026 liegt das neue Google Pixel 11 Pro bereits vollkommen blankgezogen auf dem Tisch.
Die Leaks kommen mittlerweile gefühlt direkt aus den Fluren der Google-Zentrale. Doch während die Technik auf dem Papier nach sauberer Oberklasse riecht, sorgt vor allem ein Blick auf die Preisgestaltung für echte Schnappatmung.
Gleiche Hülle, neue Leuchtstreifen: Wo bleibt die Design-Innovation?
Apropos Optik: Wer gehofft hatte, dass Google das Gehäuse spürbar überarbeitet, wird enttäuscht. Die Abmessungen bleiben mit 152,7 x 71,8 x 8,4 Millimetern auf den letzten Millimeter identisch mit dem Vorgänger.
Das 6,3 Zoll große LTPO-AMOLED-Display schießt zwar mit bis zu 2.450 Nits Spitzenhelligkeit die Inhalte auf den Schirm, nutzt aber weiterhin eine PWM-Frequenz von 240 Hertz. Aus meiner täglichen Testpraxis weiß ich: Für empfindliche Augen ist das bei niedriger Helligkeit alles andere als optimal.
In den neuesten Daten sticht eigentlich nur ein optisches Detail der Kameraleiste ins Auge: das sogenannte „Pixel Glow“. Dieser Leuchtstreifen signalisiert optisch, wenn KI-Assistent Gemini im Hintergrund arbeitet oder Benachrichtigungen eingehen. Ein nettes Spielzeug, aber rechtfertigt ein pulsierendes LED-Modul den Generationswechsel?
1.200 Euro Startpreis: Google greift dreist nach den Apple-Kunden
Hinter dem gänzlich neuen Tensor G6 schlägt zwar das frische Rechenherz der elften Generation, doch Google lässt sich die KI-Power verdammt teuer bezahlen. Der Einstieg mit 256 GB Speicher schlägt mit satten 1.199 Euro zu Buche.
Wer die Maximalausstattung mit 1 TB Speicher und 16 GB RAM möchte, legt wahnwitzige 1.589 Euro hin. Das entspricht einem Aufpreis von mehr als 32 Prozent nur für den Speicherplatz.
Da bin ich wirklich auf die finalen Verkauf zahlen gespannt. Marktanalysen bescheinigen Google zwar aktuell einen Höhenflug, weil die billige Konkurrenz schwächelt und Kunden vermehrt zu Premium-Marken greifen. Aber über 1.500 Euro für ein Pixel-Smartphone? Das ist eine mutige Ansage in Richtung Apple und Samsung.
Wer nicht zwingend am Verkaufsstart am 20. August 2026 zuschlagen muss, tut gut daran, die Füße stillzuhalten. Erfahrungsgemäß geraten die Pixel-Preise im Handel rasch ins Bröckeln oder werden durch Vorbesteller-Aktionen abgefedert.
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hallöchen, könntest du bitte etwas mehr Werbung schalten, ich sehe noch etwas vom Text.
danke
LG