Google Pixel 7 Pro: Weitere Bilder zeigen Prototypen

Google Pixel 7 Pro Prototyp Header
Quelle: t.me/google_nws

Als ob wir in den letzten Tagen nicht schon genug Bilder vom kommenden Pixel 7 Pro gesehen haben. Anscheinend gibt es jedoch mehr als nur einen Prototypen da draußen, denn erneut sind nun Bilder des Gerätes aufgetaucht.

Wieder einmal gewähren uns neue Bilder den Blick auf den Pixel 7 Prototypen. Wirklich neue Erkenntnisse gibt es allerdings nicht zu den Bildern. Das Design war ja bereits bekannt, nun sehen wir das Modell von Allen Seiten.

Anhand von Boot-Protokollen konnten ein paar Informationen dem Gerät entlockt werden:

  • Das Pixel 7 Pro verwendet wahrscheinlich das Samsung S6E3HC4-Display-Panel. Die Boot-Logs zeigen, dass dieses Panel eine Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixeln hat.
  • Der Tensor-Chip der zweiten Generation verwendet möglicherweise immer noch Arm Cortex-A55-Kerne für seine kleinen Kerne. Dies geht aus dem Boot-Log hervor. Laut diesem wird ein CPU-Workaround für die cortex_a55-Kerne angewendet.
  • Der Tensor 2 wird immer noch einen 4+2+2 CPU-Cluster haben.
  • Andere Komponenten, die in den Boot-Protokollen erwähnt werden, sind der haptische Treiber-IC CS40l26 von Cirrus Logic und der ST21NFC NFC-Chip von STMicroelectronics.
  • Die Codenamen für das Pixel 7 (Panther) und Pixel 7 Pro (Gepard) wurden bestätigen. Codenamen für andere Boards/Produkte sind ebenfalls in ABL aufgetaucht, darunter „cloudripper“ (Dev-Board), „ravenclaw“ (möglicherweise Pixel 6 Pro, ausgestattet mit GS201 für Tests) und „felix“ (wahrscheinlich Pixel 7a).

In den Zeilen des Android-Codes wurde auch die maximale Helligkeit des Pixel 7 Pro-Displays entdeckt. Im Normalmodus soll die maximale Helligkeit beim Pixel 7 Pro bei 600 nit liegen. Im HBM-Modus (derjenige, den das Telefon in der Regel automatisch in den sonnigsten Umgebungen einstellt) beträgt die maximale Helligkeit beim Pixel 7 Pro 1.000 nit.

Erneut wurde bestätigt, dass die Auflösung des Pixel 7 Pro-Displays von QHD+ auf FullHD+ skaliert werden kann und HLG HDR unterstützen wird. Leider wird es keine minimale Bildwiederholrate nicht 1 Hz erreichen, die Rate kann zwischen 120 Hz Spitzen- und 10 Hz Minimalfrequenz wechseln.

Quelle(n):
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