HTC: Einnahmen sind im März trotz COVID-19-Pandemie gestiegen

Die COVID-19-Pandemie hat Schockwellen durch die Smartphone-Industrie geschickt. Die Nachfrage nach neuen Geräten ist zusammengebrochen.

Aber irgendwie hat HTC, obwohl es bereits vor der Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, im letzten Monat tatsächlich ein gewisses Wachstum erlebt.

HTC hat für den Monat März 2020 Gesamteinnahmen in Höhe von 0,43 Milliarden NT$ (14,2 Millionen Dollar) gemeldet, was einen leichten Anstieg gegenüber den im Februar gemeldeten 0,42 Milliarden NT$ (13,9 Millionen Dollar) bedeutet. Dieser Anstieg ist wahrscheinlich nicht auf neue Produkte zurückzuführen, sondern auf die zwei zusätzlichen Arbeitstage, die im März zur Verfügung standen.

Dies mag auf dem Papier nicht so beeindruckend klingen, aber es stellt dennoch einen positiven Meilenstein für das Unternehmen dar. Immerhin bedeutet es, dass HTC seine Verkaufsrate trotz des enormen Einflusses, den COVID-19 auf die Nachfrage innerhalb und außerhalb Chinas hat, beibehalten konnte.

Der März 2020 ist auch der dritte Monat in Folge, in dem die Einnahmen um die 14-Millionen-Dollar-Marke schwebten. Das lässt vermuten, dass HTC nach vielen Jahren des ununterbrochenen Rückgangs endlich auf dem Weg der Stabilisierung ist.

Im April und in den kommenden Monaten sind gewisse Auswirkungen der Pandemie zu erwarten, aber bisher sieht das Jahr 2020 für HTC viel positiver aus als das Jahr 2019. Das liegt auch an den Plänen, noch in diesem Jahr ein 5G-fähiges Flaggschiff-Smartphone auf den Markt zu bringen.

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Jörn Schmidt
Android-Fan seit 2010, Outdoor- & Skandinavien-Fan, Kino-Freak und derzeitiger User eines Honor View 20 mit Android 10

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