Schluss mit verpatzten Urlaubsfotos: Xiaomi 18 Pro kommt global mit genialem Kamera-Sensor

Xiaomi 18 Pro Renderbild mit neuem Kamera-Design
Quelle: X/Twitter @leo_hefeng
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Xiaomi bringt das neue Xiaomi 18 Pro wohl endlich wieder nach Europa und packt eine frische Kameratechnik gegen überbelichtete Bilder ins Gehäuse. Ein neuer Leak verspricht das Ende von reinweißen, unnatürlichen Himmelsbereichen bei fiesem Gegenlicht.

Bisher blieb das Xiaomi 17 Pro exklusiv in China hocken. Mit der neuen Generation greift der Hersteller global an und zielt direkt auf die Kameraplätze der etablierten Konkurrenz.

Die neuen Modelle im Überblick

  • Xiaomi 18 Pro: Das Standard-Promodell profitiert von der LOFIC-Kameratechnik und bekommt gerüchteweise ein größeres Display auf der Rückseite. Ein nettes Gadget, das im Alltag meistens kaum echten Mehrwert bringt.
  • Xiaomi 18 Pro Max: Das absolute Topmodell soll gleich zwei fette 200-Megapixel-Kameras spendiert bekommen. Klingt nach purem Marketing-Protz, der viel Speicherplatz frisst, statt echte Bildqualität zu liefern.
  • Xiaomi 17 Pro: Der China-exklusive Vorgänger dient als ewige Erinnerung daran, wie unzuverlässig Xiaomis globale Release-Strategie läuft. Hoffentlich bricht die neue Generation diesen nervigen Trend endgültig.

Warum LOFIC den Unterschied macht

Der Insider Kartikey Singh liefert die Details zur neuen Sensortechnik. Das Zauberwort heißt LOFIC, ein spezieller seitlicher Überlauf-Kondensator. Wenn zu viel Sonne auf den Sensor knallt, laufen Pixel normal über und das Bild reißt aus.

Der neue Kondensator fängt die überschüssige Ladung einfach ab. Dadurch behalten Fotos in hellen Wolken ihre vollen Details, ohne dass dunkle Bereiche im Bild absaufen. Im Alltag bedeutet das deutlich weniger Ausschuss bei Schnappschüssen in der prallen Mittagssonne.

Ob die Xiaomi-Software das fehlerfrei verarbeitet, bleibt offen. Sony und Vivo verbauen ähnliche Ansätze, Xiaomi muss hier also dringend liefern. Oppo und Vivo haben bei der Dynamik reichlich vorgelegt. Reine Megapixel-Monster garantieren keine Spitzenfotos, der Sensor muss im echten Leben beweisen, dass er mehr als graue Theorie ist.


Quelle: AndroidHeadlines

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