HTC: Einnahmen sind im April erwartungsgemäß gefallen

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HTC meldet einen weiteren Monat mit rückläufigen Verkäufen. Dies war besonders im April spürbar, als die weltweite Corona-Pandemie die Nachfrage nach Smartphones deutlich schwächte.

Wie aus dem jüngsten Finanzbericht hervorgeht, verzeichnete HTC im April 2020 einen Umsatz von nur 297 Millionen NT$ (9,91 Millionen $). Das sind besorgniserregende 31,25 Prozent weniger als die im März gemeldeten 432 Millionen NT$ (14,41 Millionen $) und sogar 49,8 Prozent weniger als im Vergleich zum Ergebnis zwölf Monate zuvor.

Leider stellt all dies auch einen historischen Tiefststand für das in Taiwan ansässige Unternehmen dar, das vor weniger als einem Jahrzehnt einer der größten Smartphone-Hersteller der Welt war.

Es wird erwartet, dass das Unternehmen sein VR-Geschäft weiter vorantreiben wird. Kürzlich kündigte es eine kostenlose Alternative zur Zoom-Telefonkonferenz-App für seine VR-Kunden an, ein Segment, das seit der Abschottung der Länder ein exponentielles Wachstum verzeichnet.

Was sein Smartphone-Geschäft betrifft, so haben jüngste Leaks offenbart, dass das Unternehmen an einem neuen Mittelklasse-Smartphone arbeitet, das HTC Desire 20 Pro genannt wird. Diesem soll in der zweiten Jahreshälfte ein neues 5G-Flaggschiff vorausgehen, das das erste Premium-Smartphone von HTC seit über zwei Jahren sein wird.

Viele Analysten gehen davon aus, dass das Unternehmen kein Wachstum erleben wird, bis das 5G-Gerät auf dem Markt ist.

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