Samsung One UI 8.5 Beta: Für diese Modelle steht die Testversion bereit

Samsung One UI 8.5 Logo
Quelle: Samsung
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Samsung weitet das Testfeld für seine neueste Software deutlich aus. Bisher durften ausschließlich Besitzer der Galaxy S25-Serie die One UI 8.5 Beta ausprobieren. Nun öffnet der Hersteller die Türen für das Galaxy Z Fold 7 und das Galaxy Z Flip 7. Das Timing deutet auf einen baldigen Abschluss der Testphase hin. Für die S25-Modelle hat Samsung bereits sieben Iterationen veröffentlicht. Experten rechnen daher mit einem zeitnahen Release der stabilen Version für das aktuelle Flaggschiff. In der Vergangenheit erhielten meist auch die Top-Modelle der letzten zwei Jahre sowie die A5x-Reihe Zugriff auf diese Vorabversionen.

Obwohl die Versionsnummer nur einen kleinen Sprung suggeriert, steckt unter der Haube ein ordentliches Paket an Neuerungen. Ein Highlight ist das komplett anpassbare Quick Panel für den schnellen Zugriff auf Systemeinstellungen. Samsung legt zudem einen starken Fokus auf Künstliche Intelligenz. Die neuen Funktionen umfassen unter anderem den Photo Assist für die Bildbearbeitung und einen Meeting Assist zur Protokollierung. Auch die Zwischenablage arbeitet künftig intelligenter. Parallel dazu verspricht das Update spürbare Verbesserungen bei der Systemleistung und neue Optionen für den Datenschutz.

Liste der Galaxy-Geräte, die aktuell am One UI 8.5 Beta-Programm teilnehmen

  • Galaxy S25 Ultra
  • Galaxy S25+
  • Galaxy S25
  • Galaxy Z Fold 7
  • Galaxy Z Flip 7

Wer eines der unterstützten Geräte besitzt, kann sich über die Samsung Members App für das Programm anmelden. Dort erscheint bei Verfügbarkeit ein entsprechender Banner für die Registrierung. Nach der Freischaltung erfolgt die Installation als klassisches Software-Update über die Systemeinstellungen. Interessierte sollten vor dem Wechsel auf die Beta unbedingt eine vollständige Datensicherung durchführen. Test-Software enthält oft noch Fehler, die den Alltag beeinträchtigen können. Samsung nutzt das Feedback der Teilnehmer, um die letzten Bugs vor der weltweiten Verteilung auszumerzen.

Zusätzlich zur KI-Offensive spendiert Samsung dem Betriebssystem vier neue Konnektivitäts-Features. Diese sollen das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Galaxy-Geräten im Ökosystem vereinfachen. Die Benachrichtigungs-Zusammenfassungen helfen zudem dabei, bei einer Flut an Hinweisen den Überblick zu behalten. Falls Samsung seinem bisherigen Rhythmus treu bleibt, dürften in den kommenden Tagen weitere Geräte aus der S24- und S23-Reihe folgen.


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